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STROGON – ein neuer Stromversorger

Mit STROGON ist Anfang Juni ein neuer Stromversorger gestartet. Das Unternehmen aus Bonn setzt auf faire, einfache Tarife.

Besonders verbraucherfreundlich ist der Tarif “Flexibel”, bei dem die Mindestvertragslaufzeit nur einen Monat beträgt. Man kann seinen Stromvertrag also monatlich kündigen. Trotzdem hat man in diesem Tarif eine Preisgarantie von 12 Monaten.

Wer will, kann sich auf strogon.de einfach sein persönliches Stromangebot ausrechnen lassen.

Tank, wenn es kühl ist

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7 effiziente Stromspartipps

Strom sparen ist einfacher als gedacht – wir stellen Ihnen 7 leicht umsetzbare Tipps vor, die nicht nur die Umwelt, sondern auch Ihren Geldbeutel schonen!

1. Effizient Beleuchten

Die Beleuchtung in deutschen Haushalten macht etwa acht Prozent des gesamten Stromverbrauchs aus, in vielen Fällen deutlich mehr. Durch neue Energiesparlampen lässt sich der Verbrauch stark reduzieren, ohne dass Sie Einbußen in der Lichtqualität hinnehmen müssen. Am besten ersetzen Sie 60-Watt-Lampen durch 11-Watt-Sparlampen, nach zehn Jahren können Sie bis zu 1000 Euro sparen. Ein weiterer Tipp: Verwenden Sie bei der Gestaltung Ihrer Wohnung helle Farben und Möbel. Diese reflektieren das Licht und sorgen für eine freundliche Atmosphäre.

2. Kochen und Backen

Wer beim Kochen und Backen den Herd und die Geräte richtig benutzt, kann sich nicht nur über leckeres Essen, sondern auch einen niedrigeren Stromverbrauch freuen. Um keine unnötige Energie zu verschwenden sollten, Sie vor allem auf die Größe der Töpfe und Platten achten. Hierbei gilt: Je kleiner, desto energiesparender. Wenn möglich sollte beim Kochen ein Deckel benutzt werden, da sonst ein Großteil der Wärme in die Luft und nicht ans Essen abgegeben wird. Um die Nachwärme zu nutzen sollten Kochplatten und Backöfen einige Minuten vorher ausgeschaltet werden.

3. Lebensmittel richtig aufbewahren

Um Lebensmittel kühl zu halten, verwenden Deutsche etwa ein Fünftel ihrer Stromausgaben. Der Einbau hochwertiger Geräte mit Energieeffiziensklasse A+++ hilft am Besten, diese Kosten auf Dauer niedrig zu halten. Achten Sie auch darauf, Kühlschränke und Gefriertruhen nicht neben Heizung, Herd oder Geschirrspüler aufzustellen oder sie direkter Sonneneinstrahlung auszusetzen – pro Grad Celsius weniger Raumtemperatur sparen Sie etwa drei bis sechs Prozent Strom!

4. Energiesparend Heizen

In vielen deutschen Haushalten sind Heizungen Energiefresser – wer jedoch die Leistung der Heizungspumpe eine Stufe niedriger stellt und nur nach Bedarf einschaltet, kann seinen Stromverbrauch um ein Drittel reduzieren. Um Stromkosten einzusparen, ist auch ein Wechsel zu einem preiswerten Anbieter ratsam, da Sie mit alten Stromtarifen oft mehr als nötig bezahlen. Noch einfacher kann man beim Heizen Strom sparen, indem man nur Räume beheizt, die auch benutzt werden und alle paar Stunden stoßartig lüftet, anstatt Fenster gekippt zu lassen. Dadurch geht ein Großteil der Wärme verloren.

5. Waschen ohne Verschwendung

Der Strom- und Wasserverbrauch einer Waschmaschine ist nicht zu unterschätzen, besonders bei häufigen Wäschen und älteren Geräten. Um den Verbrauch zu reduzieren, sollten nur volle Maschinen ohne Vorwäsche bei niedriger Temperatur waschen. Ist die Wäsche nicht allzu schmutzig, reichen in den meisten Fällen 40° C aus.

6. Körperhygiene

Täglich werden in deutschen Haushalten unzählige Liter Wasser unnötig verbraucht. Duschen spart gegenüber Baden bis zu 70 Liter Wasser und damit auch Strom bei elektrisch erwärmtem Wasser. Achten Sie während des Zähneputzens darauf, dass der Wasserhahn nicht unnötig läuft und teilen Sie sich elektrische Zahnbürsten mit Wechsel-Bürstenköpfen, anstatt für jede Person im Haushalt eine eigene elektrische Zahnbürste anzuschaffen. Wenn Sie sich trocken rasieren, sparen Geräte mit direktem Netzanschluss Strom im Vergleich zu Akku-Rasierern.

7. Stand-By-Modus vermeiden

Um Energieverschwendung zu vermeiden, wenn Sie elektronische Geräte nicht benutzen, sollten die Geräte komplett vom Netz genommen werden, statt sie im Stand-By-Modus zu lassen. Fernseher oder Computer verbrauchen in diesem Zustand weiterhin Strom, auch wenn sie vermeintlich ausgeschaltet wurden. Steckerleisten mit separatem Fußknopf sind eine einfache Lösung um alle angeschlossenen Geräte auszuschalten und so bequem Strom zu sparen.

Küchenkauf leicht gemacht – Neuer Service hilft beim Angebotscheck

Wer kennt das nicht. Jeder braucht natürlich eine Küche, nur im Einzugsstress im Neubau oder der neuen Mietwohnung wird häufig vergessen, dass die Auswahl, Angebotsvergleich, Küchenplanung, Vorfertigung, Anlieferung und letztlich Montage dann doch mehrere Woche dauern kann. Um insbesondere die Phase der Entscheidungsfindung für einen Anbieter zu verkürzen und gleichzeitig ein auch preis- und leistungstechnisch optimales Angebot auszuwählen, hat man auf dem Küchenportal moderne-kueche.com die Möglichkeit, sich von Küchenbauern aus ganz Deutschland Angebotsvorschläge unterbreiten zu lassen.

So funktioniert der Angebotscheck beim Küchenkauf

Der Angebotscheck selbst ist relativ einfach. Zuerst werden verschiedene Daten zur Küchengröße, zur gewünschten Bauform und natürlich der Küchenausstattung abgefragt. Dann kommt diese Anfrage in die Vermittlung und wird bis zu 5 Küchenbauern aus der näheren Umgebung weitergeleitet, die die gewünschten Anforderungen erfüllen können. Wird eine Anfrage erfolgreich an einen Küchenbauer vermittelt, so nimmt dieser direkt telefonisch Kontakt auf und startet mit der Angebotserstellung.

Lohnt sich ein Küchen-Preisvergleich?

Grundsätzlich verschafft man sich über einen Online-Angebotsservice zunächst einen Überblick über die Leistungen verschiedener Anbieter. Dies schärft den Sinn dafür, was einem an der einzubauenden Küche besonders wichtig ist (z. B. schnelle Montage, Extraeinbauten, lange Garantie). Erst dann sollten die Preise der Anbieter verglichen werden. Mit dem Wissen um Vergleichsangebote lässt sich dann gezielt ein Anbieter raussuchen. Sämtliche Vermittlungsleistungen sind überdies kostenlos und auch der Erstanruf durch den Küchenbauer ist mit keinen Kosten für den bzw. die Anfragestellerin verbunden.

Der Surfstick – Jederzeit online und Kosten sparen!

Wer viel auf Reisen ist, der kann mit einem Surfstick Kosten sparen. Dies konnte ich bei meinem letzten Urlaub selber erleben. Denn, so dachte ich, auf die Technik und das Internet wird vollends verzichtet. Diese Entscheidung bereue ich auch nicht. Aber schon vor der Abreise stand fest, dass ich einmal täglich, aus beruflichen Gründen, meine Mails kontrollieren muss. Ich hatte mich informiert und vor Ort ein Internet-Café entdeckt, welches ich täglich einmal aufgesucht habe.

Es entstand tatsächlich keine Versuchung zu arbeiten. Denn das „Werkzeug“ der Laptop, war ja nicht dabei. Dafür zahlte ich für jeden Tag für eine Stunde im Internet-Café 2,50 Euro. Ganze zehn Tage war ich verreist. Die Gesamtsumme belief sich daher auf einen Betrag in Höhe von 25 Euro. Dass ich für das Kontrollieren und Schreiben von Mails in der Regel keine Stunde benötigt habe ändert nichts. Denn das Internet-Café rechnet in Stundenintervallen.

Erst als ich wieder zu Hause war, hat mir ein Freund einen Surfstick empfohlen. Nachdem ich meine Geschichte erzählte, sagte er mir offen, mit dem Surfstick hättest du nur 10 Euro im Monat bezahlt. Nach ein wenig Eigenrecherche fand ich sogar heraus, dass es noch günstiger gegangen wäre. Denn beim Surfstick kann auch eine Abrechnung je Minute vereinbart werden. Da meine Zeit für das Schreiben von Mails meist nur 15 Minuten betrug, wäre dies wohl die günstigste Alternative gewesen. Die einmaligen Kosten für einen Internet-Stick hätten jedoch etwas höher gelegen, da die Anschaffung auch nicht umsonst ist.

Ein weiterer Aspekt ist dabei interessant. Denn ein Surfstick würde an meinen eigenen Laptop angeschlossen werden. Ich hätte mir also die Zeit gespart, welche ich für den Weg zum Internet-Café und zurück benötigt habe. Dies war nicht sonderlich anstrengend, hat mich aber täglich knapp 20 Minuten von meiner Urlaubszeit gekostet.

Beim nächsten Mal werde ich mich vorher erkundigen und wahrscheinlich auf einen Surfstick zurückgreifen. Dann verläuft der Urlaub ein wenig günstiger und zudem erholsamer.

Stromtarife – Die Qual der Wahl für Verbraucher

Ein Energieanbieterwechsel scheint aus Verbrauchersicht ja häufig sinnvoll, scheitert jedoch noch häufiger an der Hürde der Unwissenheit. Welche Art von Strom und von welchem Anbieter? Paketpreise, Boni, Vertragsdauer, Zahlungsintervalle, Kündigungsfrist – eine Menge Dinge die vor einem Wechsel unbedingt bedacht werden sollten. Eine genaue Recherche kostet Zeit, die viele Verbraucher nicht bereit sind zu investieren. Wir erklären hier worauf Sie beim Anbieterwechsel achten müssen.

1.       Welche Art von Strom soll durch Ihre Leitung fließen?

Wollen Sie etwas für die Umwelt tun, ist die erste Entscheidung schon für einen Anbieter von Ökostrom gefallen und die Auswahl schrumpft bereits. Ist Ihnen die Herkunft Ihres Stroms weniger wichtig, geht es im nächsten Schritt darum das Tarifsystem der Stromanbieter zu verstehen.

2.       Pakettarife – die vermeintliche Stromflatrate

Einige Stromanbieter werben mit Pakettarifen. Dabei ist eine gewisse Anzahl an Kilowattstunden im Preis inbegriffen und im angebotenen Rahmen für den Verbraucher auch recht günstig. Übersteigt der Verbrauch die im Paket vereinbarten KWh, wird es jedoch überdurchschnittlich teuer.  Wenn Sie Ihren Stromverbrauch exakt abschätzen können, ist ein Pakettarif somit in Betracht zu ziehen. Bedenken Sie jedoch auch, dass Sie bei geringerem Verbrauch bereits bezahltes Geld nicht wieder zurückbekommen.

3.       Boni machen oft nur auf den ersten Blick glücklich

Auf den Vergleichsportalen locken die Anbieter mit lukrativen Neukunden-Boni und Gratis-KWh. Hier ist Vorsicht geboten, denn häufig holen sich derartige Tarife den verlorenen Bonus durch höhere Preise in der folgenden Vertragsphase wieder. In manchen Fällen sind auch Bedingungen an den Bonus geknüpft. Erfüllen Sie die Bedingungen nicht restlos, platzt der Bonus. Beachten Sie auch, dass der Bonus oftmals erst nach dem ersten Jahr der Strombelieferung ausgezahlt, bzw. verrechnet wird. Seien Sie also skeptisch wenn Sie mit einem Bonus geködert werden und prüfen Sie genau die restlichen Konditionen des Vertrags. Entscheiden Sie sich im Zweifel für einen Tarif ohne Bonus, wie er z.B. von der ENSTROGA angeboten wird.

4.       Zahlungsintervalle – spielt das überhaupt eine Rolle?

Vermeiden Sie es, Ihre Stromabschläge per Vorkasse zu bezahlen. Im Voraus bezahlte Abschläge sind im Härtefall (zum Beispiel wenn der Stromkonzern pleite geht) einfach verpufft und werden nicht erstattet. Entscheiden Sie sich besser für monatliche Zahlungsintervalle.

5.       Vertragslaufzeit – je kürzer desto besser?

Die Verbraucherschutzzentrale rät, einen Vertrag abzuschließen mit einer Mindestvertragslaufzeit von nur einem Monat. Als Endverbraucher kann man so, im Falle von Unzufriedenheit, den Stromanbieter schnell wieder wechseln. Allerdings sollte man nicht vergessen, dass der Anbieter ebenfalls berechtigt ist, den Vertrag innerhalb der Frist zu kündigen. Wenn die Wahrscheinlichkeit für so einen Fall auch gering sein mag.

Wenn Sie diese Punkte bedenken und sich die verschiedenen Tarife unter den genannten Aspekten ansehen, finden Sie bestimmt den Tarif der sich für Sie am besten eignet.

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