Woodcessories EcoFlip Business, Schutzhülle für iPhone 6/6s, Holz, Walnuss

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Wenn Sie ein individuelles und einzigartiges aber auch robustes Case suchen, welches gleichzeitig aus hochwertigen Materialen besteht, dann ist das Woodcessories EcoFlip Business genau das, was Sie benötigen! Es besteht aus hochwertigem Walnussholz und wird in Handarbeit angefertigt. So erhält jedes Case seinen einzigartigen und individuellen Schliff. Passgenaues Echtholz-Case für das iPhone 6, 6s In Handarbeit angefertigt FSC-zertifiziertes Holz Sehr robust und zuverlässig.

Für mich die iPhone 6/6s Hülle für Leute, die wirklich Stil haben.

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Apple Magic Keyboard

Apple Magic Keyboard, mit Ziffernblock, deutsch
Das Magic Keyboard mit Ziffernblock hat ein erweitertes Layout mit Navigationstasten zum schnellen Scrollen in Dokumenten und normalgroße Pfeiltasten für Spiele. Ein Scherenmechanismus unter jeder Taste verbessert die Stabilität und ein optimierter Tastenhub und ein flaches Profil sorgen für ein komfortables und präzises Gefühl beim Tippen. Der Ziffernblock ist außerdem toll für Tabellen und Finanzanwendungen. Und mit der integrierten wiederaufladbaren Batterie hat es unglaublich viel Power.

Für mich persönlich die beste Tastatur für Profis, wenn es um den Mac geht.

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Wir drücken feste die Daumen:



Sofortwärme: Elektroheizung im Vergleich mit dem Kamin

Wem schnell kalt wird oder wer sich nur langsam erwärmt wird von dem folgenden Vergleich angetan sein. Eines vorweg: Beide Varianten sind als Heizung geeignet, wenn es um sofortige Wärme geht. Denn sowohl die Infrarot Elektroheizung, als auch der Kaminofen können, sofern in Betrieb genommen, sofortige Strahlungswärme abgeben.

Gerade der Kamin ist auch als Kostensparer häufig ein Gesprächsthema. Sind eine Öl- oder Gasheizung verbaut, so sind Bewohner bestrebt, diese so wenig wie möglich zu verwenden. Folglich wird in der Übergangszeit mit dem Kamin geheizt. Auch im Winter wird das knisternde Feuer oftmals der klassischen Heizung vorgezogen.

Vor- und Nachteile des Kaminofens gegenüber der Elektroheizung

Ein Kamin ist für viele Hausbesitzer ein erschwinglicher Traum. Es muss ja kein Wandkamin sein, welcher per Schornstein den Qualm nach oben ausleitet. Ein Kaminofen ist erschwinglich und von einem Fachmann schnell montiert. Womit wir beim ersten Vorteil sind.

Vorteile des Kaminofens:

  • Aufbau und Montage: Eingekauft, aufgestellt und in Betrieb genommen. Lange dauert es nicht, bis diese Schritte durchgeführt sind. Spezialisten erledigen diese Arbeit in kurzer Zeit. Ambitionierte Heimwerker schaffen es alleine. Allerdings muss vor der ersten Inbetriebnahme der Schornsteinfeger den Aufbau abnehmen.
  • Knisternde Wärme: An einem Feuer im Kamin ist nicht nur die Wärmeentwicklung mit Freude zu beobachten. Die Flammen selber sind eine knisternde Attraktion, welche dem Wohnraum das gewisse Etwas verleiht.
  • Schmuckstück im Raum: Ungenutzte Wohnfläche kann mit einem Kaminofen durchaus aufgewertet werden. Selbst in der warmen Jahreszeit, im Sommer, wirkt das Modell nicht störend. Im Gegenteil, es passt sich perfekt in das Wohnambiente ein.
  • Nachwachsende Brennstoffe: Kaminöfen haben nicht nur einen hohen Wirkungsgrad, sie werden zumeist mit Holz befeuert. Im Gegensatz zu Öl oder Gas handelt es sich hierbei um einen nachwachsenden Rohstoff.

Freilich haben Kaminöfen auch Nachteile. Die Reinigung ist hier zuerst zu nennen. Mit ein wenig Erfahrung und der richtigen Anleitung, vielleicht unter www.kamin-reinigen.de, geht diese Tätigkeit doch schnell leicht von der Hand. Weiterhin muss Holz eingekauft und irgendwo gelagert werden. Hier sind aber die günstigeren Kosten im Vergleich zum Öl zu nennen.

Vor- und Nachteile der Infrarotheizung im Vergleich mit dem Kaminofen

Infrarot ist, ebenso wie die Strahlung vom Kaminofen, Sofortwärme. Die Elektroheizung wird angeschaltet und schon ist es warm. Die Hitze strahlt auf die Umgebung ab und erwärmt so auch die Umluft. Vorteilhaft ist der leichtere Aufbau. Eine Abnahme ist ebenfalls nicht erforderlich.

Als Negativpunkt ist zunächst der Stromverbrauch anzumerken. Hier müssen Verbraucher aufpassen. Wer jedoch selten daheim ist oder diese Heizungsvariante nur gelegentlich einsetzt, kommt sehr kostengünstig davon. Denn auch die Anschaffungskosten sind sehr überschaubar, zumindest im Vergleich mit größeren Heizvarianten.

Intervalle: Wann ist ein Stromvergleich vorzunehmen?

Ein Strompreisvergleich spart diversen Haushalten im Jahr einen dreistelligen Betrag ein. Wie kommt es dazu? Stromkosten verändern sich über die Monate und Jahre. Umlagen und Steuern werden hinzugefügt oder modifiziert und die Energiekonzerne wollen ebenfalls verdienen. Über die letzten Jahrzehnte hat sich der Strompreis ordentlich nach oben entwickelt.

Natürlich können Bewohner dem grundsätzlichen Anstieg der Stromkosten nicht entgegenwirken. Im Kleinen versteckt sich jedoch ein großes Sparpotential. Durch die Auswahl des günstigsten Tarifs reduzieren sich die monatliche Abschlagszahlung und damit auch die Gesamtkosten für den Strom. Ein entsprechender Vergleich ist auf www.stromvergleich-ratgeber.org durchzuführen.

In welchen Intervallen sind Strompreisvergleiche durchzuführen?

Tatsächlich lässt sich diese Frage nicht für alle Haushalte Deutschlands gleichermaßen beantworten. Einige Aspekte sind hierbei zu berücksichtigen.

- Vertragslaufzeit: Damit die Kunden nicht ständig zwischen den Anbietern hin und her hüpfen, um immer im günstigsten Tarif zu sein, wird beim Vertragsschluss eine Laufzeit angegeben. Während dieser Frist ist ein Wechsel ausgeschlossen. Oftmals handelt es sich hierbei um einen 12-Monats-Intervall. Bisweilen sind es auch 24 Monate. Anschließend ist schnellstmöglich ein Vergleich durchzuführen.

- Automatische Verlängerung: Bei bestimmten Konditionen wird häufig nach Ablauf des Vertrages, sofern nicht gekündigt oder sich für einen neuen Energieanbieter entschieden wurde, der Vertrag automatisch um 12 Monate verlängert. In diesem Fall ist der Wechsel frühzeitig einzuleiten, selbst wenn er erst nach Ablauf der Frist vorgenommen wird.

- Bonuskonditionen: Zwei Aspekte haben sich in den Verträgen der Kunden über die vergangenen Jahre bewährt. Einmal gewähren die Unternehmen häufiger eine Bonus-Zahlung. Diese wird als Begrüßungsgeld oder Willkommensbonus deklariert und beträgt durchaus bis zu 100 Euro. Dadurch wird das erste Vertragsjahr meist günstig. Dafür verlängert sich aber auch die Laufzeit. Gleiches gilt bei der festen Preisbildung. Diese lassen sich Unternehmen in der Regel ebenfalls mit einem längeren Vertrag bezahlen.

Erinnerung: E-Mail, Kalender und Elektronik

Der klassische Kalender ist beim Stromvergleich ein mächtiges Werkzeug. Die Intervalle wann ein Vergleich durchzuführen ist sind zwar unterschiedlich, aber sie sind vorab bekannt. Wird ein Vertrag für 12 Monate geschlossen, so ist im Kalender ein Vermerk zu hinterlegen. Reicht der aktuelle Kalender nicht bis ins nächste Jahr, so wird Ende Dezember ein Eintrag gesetzt: Im neuen Jahr Stromvergleich auf Datum eintragen.

Neben dem klassischen Kalender verfügen E-Mail Programm und Smartphones über Erinnerungsfunktionen. Hier ist es ebenfalls möglich einen Eintrag vorzunehmen. Vorteil: Der Anwender sitzt bereits vor einem internetfähigen Gerät. Da der Strompreisvergleich nur wenige Minuten in Anspruch nimmt, kann dieser sofort durchgeführt werden.

Kratzer am Auto: So werden diese entfernt!

Tagtäglich wird der PKW liebevoll gepflegt. Eine regelmäßige Reinigung, die Aufwertung durch den Einbau neuer Komponenten und die vorgeschriebene Wartung eingeschlossen. Dennoch können Unfälle, ein Missgeschick und die Absicht eines Dritten nicht verhindern, dass Kratzer am Auto auftreten.

Der wahre Autofreund wird sich schnell an die Arbeit machen, diese unschöne Beeinträchtigung von seinem PKW zu entfernen. Tipps zum Vorgehen werden nachfolgend beschrieben, können ausführlicher aber auch unter www.kratzer-entfernung.de eingesehen werden.

Kratzer am PKW entfernen: So wird´s gemacht!

Das Automobil besteht aus unterschiedlichen Bestandteilen. Somit gibt es auch verschiedene Orte, an denen eine Kerbe auftreten kann.

  • Lackschäden: Hier ist es wichtig, die Stelle zunächst gründlich zu reinigen. Anschließend muss der Wagen trocknen. Um Wasserflecken zu vermeiden, geschieht dies im Schatten. Mit einer Autopolitur können oberflächliche Schrammen abgeschliffen werden. Im Handel sind aber auch Reparatur-Sets erhältlich, welche auf ähnlicher Basis funktionieren. Für tiefere Einschnitte ist ein Lackstift in der korrekten Farbe notwendig. Haben diese Methoden alle nicht gefruchtet, bleibt nur noch der Weg in die Autowerkstatt.
  • Windschutzscheibe: Ein kleiner Kratzer birgt hier noch keine Gefahr. Allerdings sind insbesondere tiefe Einschnitte zu behandeln. Aber auch kleinere Kerben sollten sich nicht weiter ausbreiten. Denn wenn eine Frontscheibe splittert, hat der Fahrer meist keine gute Sicht mehr. Eine Spezialpolitur für die Autopflege ist der erste Schritt. Wer über eine entsprechende Poliermaschine mit Filz-Schleifgerät verfügt, hat ein kompetentes Werkzeug zur Hand. Aber gerade bei Steinschlag wird häufig spezielles Werkzeug benötigt, welches bei den Experten in der Autowerkstatt zu finden ist.
  • Felgenkratzer: Die Felge ist nur ein kleines und zudem austauschbares Bestandteil vom PKW. Allerdings gibt es auch hier Modelle, welche hohe Kosten im Einkauf vorweisen. Glücklich ist, wer seine Felge in Einzelteile zerlegen kann und hier auch entsprechende Bestandteile nachzubestellen vermag. Ein gesondertes Reparatur-Set ist eine Alternative. Bei sehr tiefen Einschnitten und wenn vielleicht sogar die Fahrsicherheit gefährdet ist, bleibt nur der vollständige Austausch übrig.

Ein wichtiger Tipp ist es, sich vor der Beauftragung einer Werkstatt, einen Kostenvoranschlag einzuholen. Denn mitunter unterscheiden sich die Preise der einzelnen Experten deutlich voneinander. Und es ist definitiv nicht nötig, tiefer in die Tasche zu greifen als erforderlich.

Ebenfalls mit einer Autolackpolitur können kleinere Kratzer im Lack von Fahrrädern ausgebessert werden. Dies ist den meisten für einen Gebrauchsgegenstand wahrscheinlich zu viel Aufwand. Aber immerhin kosten einige Fahrräder, insbesondere E-Bikes, auch schon vierstellige Summen und verdienen dementsprechend eine anständige Pflege von Seiten des Eigentümers.

Entscheidungsfindung: Stein- oder Holzterrasse?

Es soll eine Terrasse gebaut werden? Hier stellt sich zunächst die Frage auf welches Material gesetzt werden soll. Holz und Stein habe beides ihre Vor- und Nachteile. Nicht zuletzt ist es aber auch eine persönliche Frage, was den Bewohnern besser gefällt. Aber auch die Außenansicht muss berücksichtigt werden.

Auf diese Aspekte wird nachfolgend noch näher eingegangen. Zunächst lohnt sich jedoch für alle ein Blick auf www.terrasse-bauen.org, die selber Hand anlegen möchten. Das Vorgehen bei einer Holzterrasse ist ausführlich beschrieben. Auch auf die Steinterrasse wird eingegangen.

Welche Argumente sprechen für die Holzterrasse?

Holz ist ein warmes Material. Ein Haus mit einer Holzterrasse wird von vielen Besuchern als überaus freundlich wahrgenommen. Die Wärme ist aber auch nützlich. Denn nachdem es geregnet hat, ist die Veranda zunächst nass. Beim Holz hält diese Feuchte aber nicht lange vor. Zum einen sorgen die Rillen im Holz und das Gefälle dafür, dass das Wasser abfließt. Weiterhin wird bei der Sonneneinstrahlung dafür gesorgt, dass sich das Material schnell erwärmt.

Kalte Füße, auch beim Barfuß-Gehen, sind auf der Holzterrasse – zumindest während die Sonne scheint – praktisch ausgeschlossen. Viele Bauherren verbinden die Holzkonstruktion auch mit einem Urlaubsfeeling, so dass die Entscheidung darauf ganz spontan fällt.

Weiche Holzsorten sind weniger haltbar, dafür aber leichter zu bearbeiten. Umgekehrt sind Harthölzer haltbarer, aber schwerer zu verarbeiten.

Welche Argumente sprechen für die Steinterrasse?

Hat die Holzterrasse unterschiedliche Farben zur Auswahl? Ja, aber Holz hat nur ein kleines Farbspektrum. Streichen ist möglich, wird aber selten jenseits des klassischen Holz-Looks genutzt. Bei Steinen sieht dies anders aus. Egal ob Sandfarben, Rosa oder sogar Schwarz, hier steht eine große Auswahl zur Verfügung.

Diese umfassende Auswahlmöglichkeit ist schon bei den Arten vorzufinden. Naturstein, Pflasterstein oder Beton, Granit oder vorgefertigte Terrassenplatten stehen zur Auswahl. Die Unterkonstruktion ist bei Steinterrassen leichter zu errichten. Die Pflege ist sehr leicht, sofern die Arbeit im Vorfeld gründlich vorgenommen wurde. Alle zwei Jahre ist Sand in die Fugen zu fegen.

Was ist generell beim Terrassenbau zu beachten?

Wichtig ist, dass das gewählte Material farblich und von der Gestaltung zum Haus und Garten passt. Natürlich spielen auch die Kosten eine entscheidende Rolle. Und wer sich dazu entschlossen hat, die Terrasse selber zu bauen, benötigt auch die Kenntnisse zur Verarbeitung von Stein oder Holz.

Eine dritte Alternative stellen Wood-Plastic-Composite Terrassen dar. Hier wird Kunststoff mit eingebracht, um Holz und Plastik in einer Komposition zu vereinen. Eine hohe Lebensdauer wird hier mit einem guten Fußgefühl verbunden.

Energie-Check: Wo verbraucht der Gaming PC Strom?

Der herkömmliche PC für die Arbeit ist in Sachen Stromverbrauch kaum mit den „Spielemonstern“ gleichzusetzen, welche Hardcore-Gamer im Einsatz haben. Die neueste Generation von Prozessoren und die Grafikkarten – hier wird absichtlich in der Mehrzahl gesprochen – nehmen nicht nur Raum im Gehäuse ein, sie verbrauchen auch Strom.

Im nachfolgenden Abschnitt soll eine grundlegende Übersicht bereitgestellt werden, wo die Energie hinfließt. In diesem Sinne handelt es sich auch um eine Aufführung der Komponenten. Weitere Informationen zum Thema Gaming-Computer, auch in Bezug auf die Stromkosten, sind unter www.gaming-pc-ratgeber.de nachzuschlagen.

Diese Komponenten verbrauchen im PC Energie

Jedes Einzelteil kommt zumeist mit einem moderaten Energieverbrauch daher. In der Gesamtheit ergibt sich jedoch ein nicht unerheblicher Wert.

  • Prozessor: Das Kernstück des Computers stellt die Rechenleistung bereit. Es gehört zu den Elementen, welches den meisten Strom zieht. Je nach Modell wird die CPU nur vom nachfolgenden Bestandteil überboten.
  • Grafikkarte: Leistungsstarke Produkte kommen mit eigenem Lüfter daher. Zudem werden bisweilen sogar zwei Grafikmodule verbaut. Zusammen mit dem Prozessor ist hier der Verbrauch am höchsten.
  • Lüfter: Auch der Kühler, welcher auf den Prozessor aufgebaut wird, verbraucht eine geringe Menge an Energie.
  • Festplatten: Ob HDD oder SDD, beide Komponenten erhöhen den Verbrauch. Eine Festplatte ist jedoch ein unersetzliches Element im Computer.
  • Laufwerke: Die angestaubte Diskette, die klassische CD oder moderne Blu-ray möchte abgespielt werden. Dafür werden Laufwerke benötigt, welche ebenfalls mit Strom betrieben werden.
  • Soundkarte: Meist wird der Onboard-Sound genutzt. Eine gesonderte Karte erhöht den Verbrauch weiterhin.
  • Sonstige Karten: Egal ob Netzwerkkarte oder TV-Karte jedes eingebrachte Element erhöht die Stromversorgung, welche durch das Netzteil sichergestellt werden muss.
  • Netzteil: Hier wird nicht nur eine bestimmte Strommenge in Watt gewährleistet, sondern auch verbraucht.
  • Motherboard: Die Karten und RAM-Chips werden hier aufgesteckt und angeschlossen. Natürlich verbraucht auch die Hauptplatine Energie.
  • Peripherie: Drucker, Scanner und Kopierer, sowie Gamepad, Maus und Tastatur benötigen Energie. Dies gilt sogar im größeren Maße für den Monitor. Hier ist der Verbrauch von der Technik und der Bildschirmdiagonalen abhängig.

Whirlpool aufblasbar: Faktoren beim Stromverbrauch?

Es wird Sommer und die nächste Hitzewelle kommt bestimmt. Viele Menschen würden sich gerne ins kühle Nass flüchten. Häufig wird vor den Anschaffungskosten eines Whirlpools zurückgeschreckt. Unbekannt ist hingegen, dass es aufblasbare Alternativen gibt. Diese sind preiswert in der Anschaffung und stehen den kostspieligen Modellen kaum nach.

Nähere Informationen sind unter www.aufblasbarer-whirlpool-outdoor.de vorzufinden. Wir beschäftigen uns nachfolgend mit den Faktoren, welche den Stromverbrauch beim Pool beeinflussen können.

3 Faktoren die Einfluss auf den Stromverbrauch beim Pool nehmen

Entspannung im Whirlpool suchen viele Menschen und dass nicht nur in den warmen Monaten. Nur die wenigsten wissen jedoch, wie sich der Stromverbrauch zusammensetzt.

  • Temperatur: Die Wassertemperatur wird je nach Benutzer unterschiedlich eingestellt. Je Wärmer, desto höher der Heizbedarf. Allerdings ist auch die Umgebungstemperatur zu beachten. Es wird folglich mehr Energie verbraucht, wenn draußen nur 5° Celsius sind und der Pool auf 35° aufgeheizt werden soll, als bei 20° Außentemperatur und einer Wunschwärme von 33°.
  • Dämmung: Wie viel Heizenergie verlässt den Pool zu den Seiten oder nach unten? Dass Wärme nach oben verloren geht, lässt sich nicht vermeiden. Aber je nach Aufstellort und Unterlage kann der Verlust an Energie und somit an Strom verringert werden.
  • Nutzung: Natürlich spielt das persönliche Verhalten in die Kosten mit hinein. Je länger der Pool täglich genutzt wird und je häufiger die Anwendung überhaupt vorgenommen wird, desto länger oder gleichmäßiger muss die Erwärmung verlaufen.

Wer den Pool zur warmen Jahreszeit nutzt, verbraucht also weniger Energie. Im Winter wäre der Aspekt der Dämmung und Aufstellung eine erhöhte Bedeutung beizumessen. Bei den Angaben zum Stromverbrauch der Hersteller ist Obacht geboten. Diese sind nur aussagekräftig, wenn ein Strompreis und eine „Wohlfühltemperatur“ angegeben sind.

Wenn ein Hersteller mit 37° und 0,25 kWh rechnet wird ein günstigerer Preis herauskommen, als bei der Berechnung mit 30° und 0,24 kWh.