Im Badezimmer: Von der Duschabtrennung bis zum Radio

Das Badezimmer hat sich über die vergangenen Jahre immer mehr zum Luxus-Raum entwickelt. Wo hat der Mensch mehr Ruhe? Wird so angenehm massiert? Kann vom Tag abschalten oder sich auf das Kommende mental vorbereiten? Dementsprechend ist es wenig erstaunlich, dass das Bad immer imposanter eingerichtet wird.

Einige Wohn-Accessoires sind jedoch noch nicht in jedem Badezimmer angekommen. Nachfolgend soll eine kleine Übersicht erstellt werden, was im Raum mit der Toilette und Dusche nicht fehlen darf.

Gehört ins Badezimmer: Für mehr Bequemlichkeit

Das Bad kann den Bewohnern das Leben erleichtern und gleichwohl für ein großes Maß an Zufriedenheit sorgen. Das folgende Equipment sollte vorhanden sein.

  • Duschabtrennung: Ohne eine Abtrennung spitzt das Wasser unkontrolliert durch den Raum. Unterschiedliche Varianten werden auf www.duschabtrennung-ratgeber.de vorgestellt. Von der Kabine, über die Faltwand, bis zum Walk-In ist die Auswahl tatsächlich größer als gedacht.
  • Massagedüsen: Sowohl bei der Badewanne, als auch bei der Dusche gibt es Massagefunktionen. Innerhalb der Dusche können die Bauteile leichter und zumeist kostengünstiger ausgetauscht werden.
  • Handtuchheizkörper: Hier können Handtücher, aber auch Kleidungsstücke nach der Wäsche aufgehängt werden. Gleichwohl wird im Raum für Wärme gesorgt, welche sogar Schimmel-Sorgen vertreiben kann.
  • Ablage: Wer will sich schon immer nach dem Shampoo bücken? Eine Ablage ist innerhalb der Dusche zumeist leicht, oftmals sogar ohne zu Bohren, zu installieren.
  • Duschradio: Nicht jedes Modell verträgt sich so fabelhaft mit Wasser, wie die Duschvariante. So kann beim Duschen oder Baden die Entspannung noch mit etwas Musik gesteigert werden.
  • Rutschauflage: Hier soll das Rutschen natürlich verhindert werden. Die meisten Unfälle passieren in den eigenen vier Wänden. Die Dusche ist, durch das Wasser, eine Rutschgefahr. Mit einer entsprechenden Matte oder Klebeelementen kann die Gefahr verringert werden.
  • Duschkopf: Hier gibt es Modelle mit unterschiedlichen Funktionen oder sogar mit einer angenehmen LED-Beleuchtung.
  • Beheizte Spiegel: Infrarot-Spiegel sind häufig im Bad im Einsatz. Sie beschlagen nicht und sorgen für Wärme.

Gartenteich anlegen: Eine Auswahl treffen!

Der Entschluss steht fest: Ein Gartenteich soll her! Eine gute Wahl, allerdings ist es damit noch nicht getan. Viele Bewohner haben den Teich vor Augen, wissen dabei gar nicht, dass es unterschiedliche Arten gibt. Spezielle Varianten für Fische, Pflanzen, für Kinder oder sogar zum Schwimmen können in den Garten eingebracht werden.

Nach der Auswahl und vor dem Anlegen, sind umfassende Informationen wichtig. Diese können beispielsweise auf www.gartenteich-bauen.org nachgeschlagen werden. Hier verschaffen wir unseren Lesern einen Überblick über die gängigen und häufig genutzten Teicharten.

Teicharten: Diese Varianten stehen zur Auswahl!

Wer sich für einen Gartenteich entscheidet, der möchte sein Grün aufwerten. Wahrscheinlich ist eine Bank geplant, um sich das Ergebnis regelmäßig betrachten zu können. Vielleicht sollen sogar Vögel und Fische beobachtet werden. Alternativ kann der Gartenteich aber auch zum Schwimmen genutzt werden.

Hier eine Übersicht über die gängigen Teicharten:

  • Koiteich: Der gewöhnliche Gartenteich wird häufig als Lebensraum für Fische gebaut. Ein Koiteich ist jedoch eine Sonderlösung. Denn hier wird viel Schatten benötigt. Ein wichtiges Element ist die Tiefe. Groß sollte der Gartenteich ebenfalls sein. Laub hat in der Wohnstatt der Kois nichts zu suchen.
  • Schwimmteich: Eigentümer könnten sich natürlich auch einen Swimmingpool kaufen. Aber der Teich fügt sich besser ins Gesamtbild des Gartens ein. Wird der Teich korrekt angelegt, erübrigt sich zudem die Reinigung. Es wird kein Chlor benötigt. Damit dies gelingt sind Repositionspflanzen in den Schwimmteich einzufügen. Auch Feinkies stellt Lebensraum für reinigende Mikroorganismen dar.
  • Naturteich: Diese Variante verzichtet über einen Zu- und Ablauf. Dadurch entwickelt sich ein geschlossenes Ökosystem. Dieses wird auch als Weiher bezeichnet. Der Pflegeaufwand ist denkbar gering. Vom Aussehen her steht die Variante anderen Teicharten oftmals nach.
  • Miniaturteich: Balkon-Besitzer aufgepasst! Der Miniaturteich ist ein künstliches Konstrukt und wird häufiger von Vögeln zum Baden benutzt. Es muss kein Aushub vorgenommen werden. Diese Art Teich ist komplett zu erwerben und wird häufig auf der Terrasse oder dem Balkon aufgestellt.
  • Filterteich: Wo der normale Gartenteich häufig Lebensraum von Goldfischen ist, werden im Filterteich vornehmlich Pflanzen eingebracht. Dieser kann durchaus ein ansprechendes Bild für den Garten liefern. Er ist zudem pflegeleicht, da die Pflanzen für die Reinigung sorgen.
  • Kinderteich: Zunächst hat jeder Teich mit einem Zaun umgeben zu sein. Der Nachwuchs oder die Enkel fühlen sich vom Wasser angezogen. Kleinkinder können schon bei sehr geringen Wassermengen ertrinken. Weiterhin sind Fische und weitere Tiere in den Teich einzubringen, welcher auch die Neugier der Kinder befriedigen soll.

Was kann man statt Prostituierte sagen?

  • Professionelle
  • Musche
  • Bordsteinschwalbe
  • Callgirl
  • Strichmädchen
  • Stricherin
  • Edelnutte
  • Sexarbeiterin
  • Gunstgewerblerin
  • Liebesmädchen
  • Sexdienstleisterin
  • Freudenmädchen
  • Kurtisane
  • Straßendirne
  • Straßenprostituierte
  • Dirne
  • Frau für spezielle Dienstleistungen
  • Kokotte
  • eine, die das älteste Gewerbe der Welt betreibt (ugs.)
  • Hure
    so nennen sich Prostituierte auch selbst
  • Liebesdame
  • eine, die es für Geld macht
  • Escortgirl
  • Dorfmatratze
  • Kompaniematratze
  • Lusche
  • Straßenmädchen
  • Metze
  • Horizontale
  • gefallenes Mädchen
  • Hartgeldnutte
  • Nutte
  • Entspannungsdame
  • Liebesdienerin
  • Escort
    begleitet meist
  • Hetäre

Darts als Hobby: Vorteile und Nachteile des Sports

Darts ist ein Spiel, welches Genauigkeit und Konzentration erfordert. Als Hobby hat es den Vorteil, dass es alleine, zu zweit, aber auch in der Gruppe gespielt werden kann. Langeweile kommt bei vielen Spielmodi nicht so schnell auf. Es handelt sich zudem, ähnlich wie Billard, um ein Spiel, welches von den meisten schon einmal in einer Kneipe ausprobiert worden ist.

Fünf Vorteile von Darts als Hobby

Neben dem reinen Spaßfaktor können weitere Argumente für die Sportart sprechen. Diese sind nachfolgend aufgeführt.

  • Preisgünstig: Egal ob die klassische Dartscheibe oder ein elektronisches Modell gewählt wird, die Kosten für die Anschaffung halten sich in Grenzen. Folgekosten, wie den Stromverbrauch oder der Ersatz von Pfeilspitzen oder Flügeln sind zu vernachlässigen.
  • Platzbedarf: Während andere Sportarten ganze Hallen benötigen, um ausgeführt zu werden, reichen bei Darts wenige Meter aus. Etwas Abstand zu den Seiten und schon kann auf die Scheibe geworfen werden. Somit eignet sich das Spiel auch für das Kinderzimmer und für den Hobbykeller.
  • Altersunabhängig: Eine Sportart, wo nicht gelaufen werden muss. Es ist weder Ausdauer, noch eine enorme Kraft notwendig. Vielmehr kommt es auf Genauigkeit und Konzentration an. Somit ist das Hobby für klein und groß von Interesse. Es kann in jedem Alter ausgeübt werden.
  • Variantenreichtum: 501er, 701er, die Fuchsjagd, der Blinde Killer, Tic Tac Toe oder Cricket sind nur einige Modi, welche beim Spielen zur Verfügung stehen. Durch die große Auswahl wird das Spiel so schnell nicht langweilig.
  • Flexibilität: Ein Dartboard ist leicht und nicht sehr sperrig. Es kann problemlos mit zu Freunden oder Verwandten transportiert werden. Somit kann auch außerhalb des Hauses ein Spiel durchgeführt werden.

Drei Nachteile von Darts als Hobby

Natürlich hat das Hobby Darts auch seine „Fallstricke“.

  • Einseitige Belastung: Andere Sportarten und Fitness-Übungen belasten den Körper auf beiden Seiten. Die Darts werden jedoch nur mit der starken Hand geworfen.
  • Hohes Niveau: Wer sich im Verein engagieren möchte, der muss ein gutes Niveau erreichen. Denn Vereinsspieler sind in Übung und treffen die gewünschte Ziffer sehr oft.
  • Training erforderlich: Beim Fahrradfahren heißt es, dass es nicht verlernt wird. Bei Darts ist jedoch regelmäßiges Training notwendig, um sein Level zu halten.

Die Nachteile sind, insbesondere wenn Darts als Hobby und somit aus Spaß an der Freude durchgeführt wird, zu vernachlässigen.

Was wird benötigt um ein guter Dartspieler zu werden?

Dart ist ein Hobby und eine Sportart. Wie bei vielen Tätigkeiten ist Übung wichtig, um besser zu werden. Dies ist jedoch nur ein Aspekt, welcher für gute Dartspieler essentiell ist. Fähigkeiten können natürlich trainiert werden. Auf der anderen Seite werden Anschaffungen benötigt, um den Sport überhaupt ausführen zu können.

Wichtig ist es vorab die Regeln zu kennen. Auch Kenntnisse der Spielmodi sind empfehlenswert. Beides kann unter www.dart-ratgeber.de eingesehen werden.

Diese Dinge benötigt ein Dartspieler

Die benötigten Dinge können in unterschiedliche Kategorien eingeteilt werden. Die Nachfolgende Übersicht soll Aufschluss darüber geben.

Anschaffungen:

1. Dartboard: Eine Scheibe, auf welche die Pfeile geworfen werden können. Hier hat der Spieler die Auswahl zwischen einem klassischen Modell oder der elektronischen Variante. Letztere kann die Punkte automatisch zählen und gibt diverse Spielmodi zur Auswahl vor.

2. Pfeile: Diese werden beim Kauf einer Dartscheibe oftmals mitgeliefert. Die Qualität variiert jedoch. Zumal bei der klassischen Scheibe Steeldarts und beim Elektromodell Softdarts benötigt werden.

3. Auswechslungen: Pfeilspitzen brechen und Flügel nutzen sich ab. Hier haben Spieler in der Regel einen Vorrat, um ihr Hobby nicht zwischendurch unterbrechen zu müssen.

Weiterhin kann eine Stoffumrandung angeschafft werden, welche Fehlwürfe auffängt.

Fähigkeiten:

1. Konzentration: Beim Zielen ist Ruhe wichtig. Allerdings ist die Ruhe im Inneren hier gemeint. Ansonsten könnte das Spiel nicht als klassisches Kneipen-Game bezeichnet werden.

2. Hand-/Auge Koordination: Mit dem Auge wird das Ziel fixiert. Jetzt muss die Hand in einer Art bewegt werden, dass die Pfeile im Wunschfeld landen. Was professionelle Spieler sehr genau beherrschen, müssen sich Amateure erst aneignen. Insbesondere die Double und Triple Felder sind schwer zu erreichen.

3. Zeit: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Ein wenig Zeit ist notwendig, um ein bestimmtes Level zu erreichen. Hier sollte regelmäßig geübt werden. Innerhalb eines Vereins herrscht für gewöhnlich ein sehr hohes Niveau. Wer hier Fuß fassen möchte, muss trainieren.

Was hingegen nicht zwingend benötigt wird, ist ein weiterer Mitspieler. Dart kann auch alleine ausgeführt werden. Die elektronische Scheibe versorgt den Spieler mit zahlreichen Spielvarianten. Einige können alleine, gewissermaßen im Wettstreit mit der eigenen Bestmarke, absolviert werden. Dies ist von großem Vorteil, da dem Üben unter Wettbewerbsbedingungen somit nichts im Wege steht.

Giftige Pilze: Nicht zum Verzehr geeignet!

Essbare Pilze werden von Sammlern bestimmt. Hierbei ist insbesondere die Unterscheidung zu giftigen Exemplaren vorzunehmen. Hier gibt es zahlreiche Funde, welche die Gesundheit beeinträchtigen können. Einige Arten können sogar zum Tod führen. Von diesen Gattungen werden nachfolgend die bekanntesten Pilze aufgeführt.

Tödliche Pilze: Nicht leichtfertig essen

Jährlich sterben Menschen, weil ein Speisepilz mit einem Giftpilz verwechselt wurde. Wer rechtzeitig zum Arzt geht oder sich zum Erbrechen bringt, kann die Symptome lindern. Einige Pilze zeigen erste Auswirkungen aber erst nach vielen Stunden. Hier kann jede Hilfe bereits zu spät kommen. Besonders gefährlich sind folgende Pilzarten.

  • Fliegenpilz: Ein roter Hut mit weißen Flocken, ist der Fliegenpilz deutschlandweit bekannt. Eine Breite von 30 Zentimetern ist möglich. Der Hut kann auch in den Farben Gelb und Orange vorkommen. Das Pilzfleisch riecht angenehm. Fichten und Birken bilden den Lebensraum. Atemlähmung kann die Folge des Verspeisens sein.
  • Grüner Knollenblätterpilz: Seine Form kann einem Ei oder einer Glocke ähneln. Eine olivfarbene Außendarstellung kennzeichnet den Pilz. Mit einer Breite von bis zu 15 und einer Länge von bis zu 16 Zentimetern, riecht der Pilz trügerisch nussig. Kleine Mengen können bereits zum Leberkoma führen. Bis zu 40 Stunden beträgt die Latenzzeit.
  • Frühlingsknollenblätterpilz: Beginnend als Halbkugel, bildet sich der Pilz später mit konvexem Hut aus. Eine mittige Vertiefung ist nicht unüblich. Die Farbe Ocker ziert sein Aussehen. Die Breite wird höchstens mit zehn Zentimetern, die Länge mit 15 Zentimetern bemessen. Eine Gefahr besteht darin, dass dieser Pilz auch in Parks, auf Spielplätzen und in Gärten gedeihen kann. Leberversagen kann bei geringer Menge eintreten.
  • Weißer Knollenblätterpilz: Ein süßer Geruch und sein Vorkommen in Nadelwäldern, in den Monaten von Juni bis September kennzeichnen diesen Pilz. Als Jungpilz ist die Eiform typisch. Später wird ein Hut von maximal zehn Zentimetern ausgebildet. Wenige Gramm können Nieren und Leber nachhaltig schädigen.
  • Gifthäubling: Mit einem maximalen Durchmesser von lediglich vier Zentimetern und einem Stiel von höchstens sieben Zentimeter Länge ist der Pilz in den Farben Braun oder Ocker anzutreffen. Ein glockenförmiger Kopf und sein Vorkommen unter Nadel- und Laubbäumen zeichnen diese Exemplare aus. Von Juli bis November können diese Pilze aufgefunden werden. Ab 100 Gramm wird die Leber und lebensbedrohlich geschädigt. Ein erhöhter Puls und abfallender Blutdruck sind ebenfalls typisch.

Essbare Pilze: Diese Arten landen häufig auf dem Teller!

Pilzsammler haben ein spannendes Hobby. Auf der Suche im Wald ist die frische Luft allgegenwärtig. Tiere können ebenso gesichtet werden, wie Pilze. Das Bestimmen der Exemplare ist die anspruchsvollste Aufgabe. Denn viele Pilze haben einen „Verwandten“, der ihnen ähnlich sieht, dabei aber giftig oder zumindest ungenießbar ist.

Erste Informationen zum Thema Pilze sammeln, können unter www.pilz-ratgeber.de vorgefunden werden. Nachfolgend beschäftigen wir uns in Kürze mit den bekannten Speisepilzen, die gerne im Wald gesammelt werden.

Auf diese sechs Waldpilze haben es Sammler abgesehen

Natürlich gibt es mehr als sechs verschiedene Speisepilze, die im Wald vorgefunden werden. Anfänger sollten sich bestenfalls zunächst auf wenige unterschiedliche Arten spezialisieren und diese mit Sicherheit unterscheiden lernen. Wer loszieht, der möchte zumeist einen oder mehrere der folgenden Pilzarten aufspüren.

1. Waldchampignon: Aus dem Supermarkt ist der Champignon bekannt. Eine Hutgröße von max. 10 Zentimetern ist typisch für diesen Pilz. Jungpilze weisen einen kugelförmigen Kopf auf. Im Alter breitet sich dieser jedoch aus. Die Farbe ist Ocker bis Braun. Obwohl der „Wald“ im Namen vorkommt, ist der Pilz häufig in Parks und Gärten anzutreffen. Dort darf er nicht gesammelt werden.

2. Pfifferling: Im Restaurant als teurer Pilz bekannt, möchten viele den Pfifferling im Wald vorfinden. Eine klare Unterscheidung zwischen Kopf und Stil ist hier kaum möglich. Pfifferlinge wachsen an einem Stück. Der trichterförmige Pilz kann beispielsweise an seinen Rillen erkannt werden.

3. Steinpilz: Der Hut ist braun oder rötlich. Oftmals glänzt der Pilz und ist dabei leicht klebrig. Der Stil verdickt sich nach einem schmalen beginn aus dem Boden heraus ein wenig. Wer im Baumschatten sucht, wird fündig. Es herrscht jedoch Verwechslungsgefahr mit dem Sommersteinpilz, welcher einen enorm bitteren Geschmack vorweist.

4. Hallimasch: Ein wattiger Stil und eine Farbgebung in Gelb oder Braun ist typisch. Hohlräume in Bäumen sind der Lebensraum dieser Pilzart. Eine Länge von bis zu 20 Zentimetern ist möglich. Geschwächte Bäume können absterben, wenn der Pilz in zu großer Anzahl auftritt.

5. Speisemorchel: Dieser Pilz wird gerne gesammelt, da er schwer zu finden ist. Ein Kopf, der an eine Bienenwabe erinnert, ist saurer Boden seine Heimat. Es handelt sich um einen Frühjahrs-Pilz, welcher häufig mit der giftigen Frühjahrs-Lorchel verwechselt wird. Auenwälder sind ihre Heimat.

6. Judasohr: Auch als chinesische Morchel ist der Pilz aus vielen asiatischen Gastronomiebetrieben bekannt. Die Exemplare weisen eine hohe Vitamindichte auf. Einen großen Geschmack entwickeln die Pilze jedoch nicht. In Deutschland wird dieser Pilz, häufig an Holunderbäumen, vorgefunden.

Kosten der Fischzucht: Was Guppy-Freunde wissen sollten!

Wer sich Fische hält und mit dem Gedanken der Zucht spielt, der sollte sich vorab über die Kosten informieren. Hierbei unterscheidet sich die Fischzucht kaum von anderen Hobbys. Irgendwo fallen immer Ausgaben an. Diese müssen jedoch mit dem eigenen Budget in Einklang gebracht werden, um hinterher nicht mit Schrecken festzustellen, wie hoch die Kosten wirklich sind.

Guppys sind beispielsweise pflegeleichte Einstiegsfische. Nähere Informationen zu den Tieren gibt es unter www.guppys.info. Aber auch hier müssen Ausgaben für die Anschaffung und den Betrieb der Aquarien veranschlagt werden.

Anschaffungs- und Betriebskosten bei der Fischzucht

Wer Geld in sein Hobby investiert, der wird dieses auch mit größerem Ernst betreiben und sich vermehrt über die Erfolge freuen. Die Kostenstellen teilen wir nachfolgend in Anschaffungs- und Betriebskosten.

Anschaffungskosten bei der Guppy-Zucht

  • Fischkauf: Ein Guppy kostet zwischen vier und neun Euro. Tiere werden in Schwärmen gehalten. Für die Zucht sind Männchen und Weibchen nötig. Zudem wird, um das Aquarium aufzulockern, auch zumeist noch mindestens eine andere Fischart zugekauft. Der Preis wird hier natürlich auch durch die Größe des Aquariums und durch die Anzahl der Fische bestimmt.
  • Aquarien: Um an den Guppys Spaß zu haben, reicht ein Aquarium aus. Es handelt sich um lebendige Fische, die viel Bewegung brauchen. Ein größeres Aquarium kann in guter Qualität für 100 Euro angeschafft werden. Der Züchter braucht jedoch ein Becken für die Männchen, eines für die Weibchen und mindestens noch eines für die Paarung. Häufig wird für die Jungtiere noch ein viertes Aquarium angeschafft.
  • Schränke: Ein Aquarium mit 70 Liter Volumen wird über 70 Kilogramm wiegen. Nicht jeder derzeit im Haushalt befindliche Schrank kann mit diesem Gewicht umgehen. Gesonderte Möbelstücke können für diesen Zweck angeschafft werden.
  • Accessoires: Ein Aquarium wird erst durch die Pflanzen und Gegenstände lebendig, welche die Fischwelt heimisch aussehen lassen. Gerne verstecken sich Guppys in Pflanzen oder unter Felsen. Die Ausgaben sind jedoch nicht von regelmäßiger Natur und daher recht niedrig.

Weiterhin müssen Kosten für den Betrieb eingeplant werden.

Betriebskosten bei der Guppy-Zucht

  • Fischfutter: Fische müssen fressen. Dadurch bleiben die Tiere gesund und agil. Jungtiere bekommen anderes Futter. Es handelt sich um regelmäßige Ausgaben für Züchter.
  • Stromkosten: Das Aquarium wird mit Strom erwärmt, der Filter ist zu betreiben und eine Beleuchtung ist zumeist ebenfalls notwendig. Mit einem günstigen Energieanbieter kann hier wirklich gespart werden.
  • Abwasser-Kosten: Das Aquarium sorgt für Abwasser. Besonders Züchter sind zudem regelmäßig damit beschäftigt, dass Wasser ihres Beckens aufzufrischen.

Raumsparer: Fünf Vorteile einer Wendeltreppe!

Die Wendeltreppe gilt als Raumspartreppe. Dies wird deutlich, wenn sich der grundsätzliche Aufbau ins Gedächtnis gerufen wird. Denn wie es der Name bereits vermuten lässt, windet sich diese Treppenform in Schrauben nach oben. Da bei der Breite und Länge gespart wird, kann im Wohnbereich eine Menge Raum eingespart werden.

Grundsätzlich ist es eine Geschmacksfrage: Soll eine große Treppe verbaut werden, die viel Raum einnimmt, aber einen robusteren Eindruck erweckt oder wird auf einen Raumsparer zurückgegriffen? Beide Alternativen haben ihre Berechtigung. Die Wendeltreppe hat hierbei ganz spezifische Vorzüge, die nachfolgend aufgeschlüsselt werden sollen. Weitere Informationen können unter www.wendeltreppen.info eingesehen werden.

5 Vorteile einer Wendeltreppe in der Übersicht!

Diese Art der Raumspartreppe kann im Wohnbereich Verwendung finden. Aber auch als Aufgang zum Dachboden, insbesondere wenn dieser als erweiterte Wohnung genutzt wird, ist eine Wendeltreppe üblich. Die Vorzüge lassen sich schnell zusammenfassen.

  • Raumsparer: Die Wendeltreppe nimmt wenig Platz ein und ist dabei dennoch robust. Sie verläuft um einen Fixpunkt in der Mitte und windet sich nach oben. Dabei können mehrere Drehungen entstehen oder nicht einmal eine Ganze. Dies hängt von der Drehung und der Höhe des Stockwerks ab. Grundsätzlich entsteht durch die Wendeltreppen aber ein größerer Platz innerhalb des Wohnbereichs, der für weitere Möbel oder ein großzügigeres Wohnambiente genutzt werden kann.
  • Freie Platzierung: Ist bereits der Aufgang geplant, so muss die Treppe an der entsprechenden Stelle angebracht werden. Wird ein Haus jedoch erst entworfen, so kann die Wendeltreppe auch als modisches Accessoire mitten im Raum stehen. Dies ist einer gewöhnlichen Treppe, wegen ihrer massiven Art, nicht möglich ohne fehl am Platz zu wirken.
  • Designelemente: Die Spindel- oder Wendeltreppe kann vom Design her fabelhaft auf den Wohnraum angepasst werden. Dies geschieht durch die Auswahl an Materialien und die Farbgestaltung. So kann der Handlauf im gleichen Farbton angebracht werden, wie die Türklinken der Räumlichkeiten.
  • Kostengründe: Eine Raumspartreppe kommt zumeist mit weniger Material aus. Dies schlägt sich auch beim Preis nieder. Eine Wendeltreppe ist daher häufig günstiger, als eine maßgefertigte Treppe gewöhnlicher Bauart.
  • Verbindung herstellen: Die Wendeltreppe kann zum Aufgang zum Dachboden genutzt werden. Aber auch außerhalb ist eine gewundene Treppe schön anzuschauen und kann beispielsweise das obere Stockwerk direkt mit der Terrasse verknüpfen.

PKW Abschreibung: So sparen Sie Steuern

PKWs kosten sehr viel Geld. Aber große Unternehmen benötigen viele Fahrzeuge. Das Finanzamt beteiligt sich jedoch an den Kosten, da die Abschreibungsbeträge als Betriebsausgaben bei der Steuererklärunggeltend gemacht werden können.

Wie die PKW Abschreibung genau funktioniert erfahren Sie in diesem Artikel.

Grundvoraussetzung ist, dass der PKW zum Betriebsvermögen gehört und im Eigentum des Unternehmers steht.

Die Abschreibungsdauer eines PKW liegt in der Regel bei sechs Jahren, erklärt Steuerexperte Stefan Weiher von dem Nachrichtenportal steuer-nachrichten.info.

Nicht nur der Kaufpreis sondern auch Aufwendungen für Sonderausstattungen sowie die Überführungskosten und die Zulassungsgebühren können abgeschrieben werden.

Die Abschreibung im ersten Jahr erfolgt anteilig für die Monate, wo der PKW im Betriebsvermögen des Unternehmens war.

Ein Berechnungsbeispiel zur PKW Abschreibung finden Sie hier: Beispiel PKW Abschreibung.