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Sofortwärme: Elektroheizung im Vergleich mit dem Kamin

Wem schnell kalt wird oder wer sich nur langsam erwärmt wird von dem folgenden Vergleich angetan sein. Eines vorweg: Beide Varianten sind als Heizung geeignet, wenn es um sofortige Wärme geht. Denn sowohl die Infrarot Elektroheizung, als auch der Kaminofen können, sofern in Betrieb genommen, sofortige Strahlungswärme abgeben.

Gerade der Kamin ist auch als Kostensparer häufig ein Gesprächsthema. Sind eine Öl- oder Gasheizung verbaut, so sind Bewohner bestrebt, diese so wenig wie möglich zu verwenden. Folglich wird in der Übergangszeit mit dem Kamin geheizt. Auch im Winter wird das knisternde Feuer oftmals der klassischen Heizung vorgezogen.

Vor- und Nachteile des Kaminofens gegenüber der Elektroheizung

Ein Kamin ist für viele Hausbesitzer ein erschwinglicher Traum. Es muss ja kein Wandkamin sein, welcher per Schornstein den Qualm nach oben ausleitet. Ein Kaminofen ist erschwinglich und von einem Fachmann schnell montiert. Womit wir beim ersten Vorteil sind.

Vorteile des Kaminofens:

  • Aufbau und Montage: Eingekauft, aufgestellt und in Betrieb genommen. Lange dauert es nicht, bis diese Schritte durchgeführt sind. Spezialisten erledigen diese Arbeit in kurzer Zeit. Ambitionierte Heimwerker schaffen es alleine. Allerdings muss vor der ersten Inbetriebnahme der Schornsteinfeger den Aufbau abnehmen.
  • Knisternde Wärme: An einem Feuer im Kamin ist nicht nur die Wärmeentwicklung mit Freude zu beobachten. Die Flammen selber sind eine knisternde Attraktion, welche dem Wohnraum das gewisse Etwas verleiht.
  • Schmuckstück im Raum: Ungenutzte Wohnfläche kann mit einem Kaminofen durchaus aufgewertet werden. Selbst in der warmen Jahreszeit, im Sommer, wirkt das Modell nicht störend. Im Gegenteil, es passt sich perfekt in das Wohnambiente ein.
  • Nachwachsende Brennstoffe: Kaminöfen haben nicht nur einen hohen Wirkungsgrad, sie werden zumeist mit Holz befeuert. Im Gegensatz zu Öl oder Gas handelt es sich hierbei um einen nachwachsenden Rohstoff.

Freilich haben Kaminöfen auch Nachteile. Die Reinigung ist hier zuerst zu nennen. Mit ein wenig Erfahrung und der richtigen Anleitung, vielleicht unter www.kamin-reinigen.de, geht diese Tätigkeit doch schnell leicht von der Hand. Weiterhin muss Holz eingekauft und irgendwo gelagert werden. Hier sind aber die günstigeren Kosten im Vergleich zum Öl zu nennen.

Vor- und Nachteile der Infrarotheizung im Vergleich mit dem Kaminofen

Infrarot ist, ebenso wie die Strahlung vom Kaminofen, Sofortwärme. Die Elektroheizung wird angeschaltet und schon ist es warm. Die Hitze strahlt auf die Umgebung ab und erwärmt so auch die Umluft. Vorteilhaft ist der leichtere Aufbau. Eine Abnahme ist ebenfalls nicht erforderlich.

Als Negativpunkt ist zunächst der Stromverbrauch anzumerken. Hier müssen Verbraucher aufpassen. Wer jedoch selten daheim ist oder diese Heizungsvariante nur gelegentlich einsetzt, kommt sehr kostengünstig davon. Denn auch die Anschaffungskosten sind sehr überschaubar, zumindest im Vergleich mit größeren Heizvarianten.

Intervalle: Wann ist ein Stromvergleich vorzunehmen?

Ein Strompreisvergleich spart diversen Haushalten im Jahr einen dreistelligen Betrag ein. Wie kommt es dazu? Stromkosten verändern sich über die Monate und Jahre. Umlagen und Steuern werden hinzugefügt oder modifiziert und die Energiekonzerne wollen ebenfalls verdienen. Über die letzten Jahrzehnte hat sich der Strompreis ordentlich nach oben entwickelt.

Natürlich können Bewohner dem grundsätzlichen Anstieg der Stromkosten nicht entgegenwirken. Im Kleinen versteckt sich jedoch ein großes Sparpotential. Durch die Auswahl des günstigsten Tarifs reduzieren sich die monatliche Abschlagszahlung und damit auch die Gesamtkosten für den Strom. Ein entsprechender Vergleich ist auf www.stromvergleich-ratgeber.org durchzuführen.

In welchen Intervallen sind Strompreisvergleiche durchzuführen?

Tatsächlich lässt sich diese Frage nicht für alle Haushalte Deutschlands gleichermaßen beantworten. Einige Aspekte sind hierbei zu berücksichtigen.

- Vertragslaufzeit: Damit die Kunden nicht ständig zwischen den Anbietern hin und her hüpfen, um immer im günstigsten Tarif zu sein, wird beim Vertragsschluss eine Laufzeit angegeben. Während dieser Frist ist ein Wechsel ausgeschlossen. Oftmals handelt es sich hierbei um einen 12-Monats-Intervall. Bisweilen sind es auch 24 Monate. Anschließend ist schnellstmöglich ein Vergleich durchzuführen.

- Automatische Verlängerung: Bei bestimmten Konditionen wird häufig nach Ablauf des Vertrages, sofern nicht gekündigt oder sich für einen neuen Energieanbieter entschieden wurde, der Vertrag automatisch um 12 Monate verlängert. In diesem Fall ist der Wechsel frühzeitig einzuleiten, selbst wenn er erst nach Ablauf der Frist vorgenommen wird.

- Bonuskonditionen: Zwei Aspekte haben sich in den Verträgen der Kunden über die vergangenen Jahre bewährt. Einmal gewähren die Unternehmen häufiger eine Bonus-Zahlung. Diese wird als Begrüßungsgeld oder Willkommensbonus deklariert und beträgt durchaus bis zu 100 Euro. Dadurch wird das erste Vertragsjahr meist günstig. Dafür verlängert sich aber auch die Laufzeit. Gleiches gilt bei der festen Preisbildung. Diese lassen sich Unternehmen in der Regel ebenfalls mit einem längeren Vertrag bezahlen.

Erinnerung: E-Mail, Kalender und Elektronik

Der klassische Kalender ist beim Stromvergleich ein mächtiges Werkzeug. Die Intervalle wann ein Vergleich durchzuführen ist sind zwar unterschiedlich, aber sie sind vorab bekannt. Wird ein Vertrag für 12 Monate geschlossen, so ist im Kalender ein Vermerk zu hinterlegen. Reicht der aktuelle Kalender nicht bis ins nächste Jahr, so wird Ende Dezember ein Eintrag gesetzt: Im neuen Jahr Stromvergleich auf Datum eintragen.

Neben dem klassischen Kalender verfügen E-Mail Programm und Smartphones über Erinnerungsfunktionen. Hier ist es ebenfalls möglich einen Eintrag vorzunehmen. Vorteil: Der Anwender sitzt bereits vor einem internetfähigen Gerät. Da der Strompreisvergleich nur wenige Minuten in Anspruch nimmt, kann dieser sofort durchgeführt werden.

Kratzer am Auto: So werden diese entfernt!

Tagtäglich wird der PKW liebevoll gepflegt. Eine regelmäßige Reinigung, die Aufwertung durch den Einbau neuer Komponenten und die vorgeschriebene Wartung eingeschlossen. Dennoch können Unfälle, ein Missgeschick und die Absicht eines Dritten nicht verhindern, dass Kratzer am Auto auftreten.

Der wahre Autofreund wird sich schnell an die Arbeit machen, diese unschöne Beeinträchtigung von seinem PKW zu entfernen. Tipps zum Vorgehen werden nachfolgend beschrieben, können ausführlicher aber auch unter www.kratzer-entfernung.de eingesehen werden.

Kratzer am PKW entfernen: So wird´s gemacht!

Das Automobil besteht aus unterschiedlichen Bestandteilen. Somit gibt es auch verschiedene Orte, an denen eine Kerbe auftreten kann.

  • Lackschäden: Hier ist es wichtig, die Stelle zunächst gründlich zu reinigen. Anschließend muss der Wagen trocknen. Um Wasserflecken zu vermeiden, geschieht dies im Schatten. Mit einer Autopolitur können oberflächliche Schrammen abgeschliffen werden. Im Handel sind aber auch Reparatur-Sets erhältlich, welche auf ähnlicher Basis funktionieren. Für tiefere Einschnitte ist ein Lackstift in der korrekten Farbe notwendig. Haben diese Methoden alle nicht gefruchtet, bleibt nur noch der Weg in die Autowerkstatt.
  • Windschutzscheibe: Ein kleiner Kratzer birgt hier noch keine Gefahr. Allerdings sind insbesondere tiefe Einschnitte zu behandeln. Aber auch kleinere Kerben sollten sich nicht weiter ausbreiten. Denn wenn eine Frontscheibe splittert, hat der Fahrer meist keine gute Sicht mehr. Eine Spezialpolitur für die Autopflege ist der erste Schritt. Wer über eine entsprechende Poliermaschine mit Filz-Schleifgerät verfügt, hat ein kompetentes Werkzeug zur Hand. Aber gerade bei Steinschlag wird häufig spezielles Werkzeug benötigt, welches bei den Experten in der Autowerkstatt zu finden ist.
  • Felgenkratzer: Die Felge ist nur ein kleines und zudem austauschbares Bestandteil vom PKW. Allerdings gibt es auch hier Modelle, welche hohe Kosten im Einkauf vorweisen. Glücklich ist, wer seine Felge in Einzelteile zerlegen kann und hier auch entsprechende Bestandteile nachzubestellen vermag. Ein gesondertes Reparatur-Set ist eine Alternative. Bei sehr tiefen Einschnitten und wenn vielleicht sogar die Fahrsicherheit gefährdet ist, bleibt nur der vollständige Austausch übrig.

Ein wichtiger Tipp ist es, sich vor der Beauftragung einer Werkstatt, einen Kostenvoranschlag einzuholen. Denn mitunter unterscheiden sich die Preise der einzelnen Experten deutlich voneinander. Und es ist definitiv nicht nötig, tiefer in die Tasche zu greifen als erforderlich.

Ebenfalls mit einer Autolackpolitur können kleinere Kratzer im Lack von Fahrrädern ausgebessert werden. Dies ist den meisten für einen Gebrauchsgegenstand wahrscheinlich zu viel Aufwand. Aber immerhin kosten einige Fahrräder, insbesondere E-Bikes, auch schon vierstellige Summen und verdienen dementsprechend eine anständige Pflege von Seiten des Eigentümers.

Sechs Möglichkeiten während des Urlaubs Strom zu sparen!

Am meisten Strom kann tatsächlich dann gespart werden, wenn niemand zu Hause ist. Elektrogeräte werden nicht benötigt und sogar der Stand-By Betrieb macht keinen Sinn. Zahlreiche Tipps und Tricks beschäftigen sich mit der Idee Energie zu sparen, während niemand daheim ist. Diese Stromspartipps möchten wir nachfolgend aufgreifen.

Dabei ist es wichtig, dass die Ratschläge auch umgesetzt werden. Bestenfalls werden diese auf einer Abhakliste aufgenommen. Wer generell auf der Suche nach einer solchen Liste für die Reise ist, der schaut bei www.urlaub-checkliste.org nach.

6 Tipps und Tricks um Strom im Urlaub zu sparen

Natürlich wird schon allein dank der Abwesenheit der Bewohner Strom gespart. Allerdings gibt es weiterführende Hinweise, wie der Stromverbrauch effektiv reduziert wird.

  • Lampen löschen: Ein banaler Tipp? Sicherlich, aber sehr viele Reisende vergessen in der Eile die Lichter zu kontrollieren. So brennt im Schlafzimmer, im Hausflur, im Keller oder in der Küche fortlaufend das Licht. Und da während des Urlaubs niemand kontrolliert, steigt der Energieverbrauch an. Dies muss nicht sein.
  • Stand-By deaktivieren: Der Fernseher und Co befinden sich automatisch im Stand-By Betrieb. Dieser wird vermieden, wenn das Gerät vollständig vom Netz genommen wird. Hierfür sind die Stecker zu ziehen oder Kippschalter der Steckdose umzulegen. Leuchtet der rote Punkte beim TV oder der Anlage, so wird fortwährend Strom verbraucht.
  • Kühlschrank herunterfahren: Ja, praktisch jeder Kühlschrank hat einen Regler für die Intensität der Kälte. Wer über einen längeren Zeitraum wegbleibt, der wird seinen Kühlbehälter vorab stark geleert haben. Die restlichen Lebensmittel kommen zumeist auch mit etwas verringerter Kälte aus.
  • Kühlfach und Gefriertruhe abtauen: Wird das Gefrierfach vom Kühlschrank ebenfalls geleert, so kann dieser vollständig vom Netz genommen und nebenbei noch gereinigt werden. Auch Gefriertruhen oder –schränke können regelmäßig abgetaut werden. Hier ist es jedoch häufig schwierig, die Lebensmittel pünktlich zum Urlaub zu verbrauchen.
  • Elektronik ausschalten: Wurde der Radiowecker abgeschaltet? Ist die Hitze des Wasserbettes heruntergefahren worden? Auf welche Temperatur wurde der Boiler eingestellt? Elektrik, die regelmäßig in Betrieb ist, kann deaktiviert werden.
  • Heizungen ausschalten/herunterregeln: Je nach Jahreszeit sollten auch die Thermostate der Heizkörper heruntergeregelt werden. Die Heizanlage verbraucht, je nach Leistung und Art der Wärmeerzeugung, ebenfalls Strom. Häufig muss das Wasser erhitzt werden.

Mit diesen Tipps kann selbst während der Reisen noch effektiv gespart werden. Die Umwelt wird geschont und die Urlaubskasse aufgebessert.

Wo kann Rollrasen überall eingesetzt werden?

Tatsächlich hat der Rollrasen ein Einsatzgebiet, welches dem des herkömmlichen Grüns entspricht. Die Vorzüge liegen darin, den Rasen in der Anfangszeit nicht pflegen zu müssen. Eine Aussaat ist nicht nötig. Das erste Düngen und Bewässern fällt ebenso weg. Damit stellt der Fertigrasen eine gewisse Zeitersparnis dar. Zudem ist die Fläche schneller grün.

Alle notwendigen Informationen zum ausrollbaren Garten gibt es unter www.rollrasen-kunstrasen.de. Dort werden die Vorteile dargelegt. Zudem ist eine Anleitung für das Verlegen vorhanden. Hier beschäftigen wir uns etwas näher mit dem Einsatzzweck des Rollrasens.

Fünf Einsatzgebiete des Rollrasens

Der Rollrasen ist ein Produkt, welches sich verkauft. Dementsprechend gibt es eine Käuferschaft und somit auch Einsatzgebiete oder –orte. Diese werden nachfolgend aufgeschlüsselt.

  • Gartenfläche: Innerhalb von kleinen Gärten kann das Verlegen als minimaler Aufwand betrachtet werden. Je größer der Garten, desto höher der Preis. Aber gerade hier verringert sich auch der Zeitaufwand, welcher für das Ausbringen der Saat benötigt würde. Gleichwohl kann mit dem Rollrasen ein gleichmäßiger Wuchs garantiert werden.
  • Sportanlage: Gerade beim Fußball werden die Plätze stark beansprucht. Ist der Rasen abgearbeitet, so muss schnell neues Grün ausgebracht werden. Hier kommt keine Aussaat in Frage, denn dafür ist die Pause zu kurz.
  • Freizeitanlagen: In Kindergärten kann dem Nachwuchs nur schwerlich erklärt werden, dass der Rasen nicht zu betreten ist. Gleiches gilt auf Spielplätzen. Durch das Verlegen von Rollrasen wird diese Problematik größtenteils umgangen.
  • Außendarstellung: Unternehmen profitieren durch eine gepflegte Anlage. Dazu gehört auch der Rasen. Dieser wächst gleichmäßig, sollte ein Fertigprodukt ausgebracht werden. Gerade bei einem Neubau ist es in diesem Sinne auch sehr schnell Grün.
  • Vogelgebiet: Wenn viele Vögel in der Nähe nisten oder über den Garten hinwegfliegen, wird die Rasensaat selten vollends auflaufen. Dies führt zu einem ungleichmäßigen Wuchs. Der Rollrasen wird jedoch frisch und grün ausgebracht. Hier können die Vögel kein Unheil mehr anrichten.

Gartenteich anlegen: Eine Auswahl treffen!

Der Entschluss steht fest: Ein Gartenteich soll her! Eine gute Wahl, allerdings ist es damit noch nicht getan. Viele Bewohner haben den Teich vor Augen, wissen dabei gar nicht, dass es unterschiedliche Arten gibt. Spezielle Varianten für Fische, Pflanzen, für Kinder oder sogar zum Schwimmen können in den Garten eingebracht werden.

Nach der Auswahl und vor dem Anlegen, sind umfassende Informationen wichtig. Diese können beispielsweise auf www.gartenteich-bauen.org nachgeschlagen werden. Hier verschaffen wir unseren Lesern einen Überblick über die gängigen und häufig genutzten Teicharten.

Teicharten: Diese Varianten stehen zur Auswahl!

Wer sich für einen Gartenteich entscheidet, der möchte sein Grün aufwerten. Wahrscheinlich ist eine Bank geplant, um sich das Ergebnis regelmäßig betrachten zu können. Vielleicht sollen sogar Vögel und Fische beobachtet werden. Alternativ kann der Gartenteich aber auch zum Schwimmen genutzt werden.

Hier eine Übersicht über die gängigen Teicharten:

  • Koiteich: Der gewöhnliche Gartenteich wird häufig als Lebensraum für Fische gebaut. Ein Koiteich ist jedoch eine Sonderlösung. Denn hier wird viel Schatten benötigt. Ein wichtiges Element ist die Tiefe. Groß sollte der Gartenteich ebenfalls sein. Laub hat in der Wohnstatt der Kois nichts zu suchen.
  • Schwimmteich: Eigentümer könnten sich natürlich auch einen Swimmingpool kaufen. Aber der Teich fügt sich besser ins Gesamtbild des Gartens ein. Wird der Teich korrekt angelegt, erübrigt sich zudem die Reinigung. Es wird kein Chlor benötigt. Damit dies gelingt sind Repositionspflanzen in den Schwimmteich einzufügen. Auch Feinkies stellt Lebensraum für reinigende Mikroorganismen dar.
  • Naturteich: Diese Variante verzichtet über einen Zu- und Ablauf. Dadurch entwickelt sich ein geschlossenes Ökosystem. Dieses wird auch als Weiher bezeichnet. Der Pflegeaufwand ist denkbar gering. Vom Aussehen her steht die Variante anderen Teicharten oftmals nach.
  • Miniaturteich: Balkon-Besitzer aufgepasst! Der Miniaturteich ist ein künstliches Konstrukt und wird häufiger von Vögeln zum Baden benutzt. Es muss kein Aushub vorgenommen werden. Diese Art Teich ist komplett zu erwerben und wird häufig auf der Terrasse oder dem Balkon aufgestellt.
  • Filterteich: Wo der normale Gartenteich häufig Lebensraum von Goldfischen ist, werden im Filterteich vornehmlich Pflanzen eingebracht. Dieser kann durchaus ein ansprechendes Bild für den Garten liefern. Er ist zudem pflegeleicht, da die Pflanzen für die Reinigung sorgen.
  • Kinderteich: Zunächst hat jeder Teich mit einem Zaun umgeben zu sein. Der Nachwuchs oder die Enkel fühlen sich vom Wasser angezogen. Kleinkinder können schon bei sehr geringen Wassermengen ertrinken. Weiterhin sind Fische und weitere Tiere in den Teich einzubringen, welcher auch die Neugier der Kinder befriedigen soll.

Giftige Pilze: Nicht zum Verzehr geeignet!

Essbare Pilze werden von Sammlern bestimmt. Hierbei ist insbesondere die Unterscheidung zu giftigen Exemplaren vorzunehmen. Hier gibt es zahlreiche Funde, welche die Gesundheit beeinträchtigen können. Einige Arten können sogar zum Tod führen. Von diesen Gattungen werden nachfolgend die bekanntesten Pilze aufgeführt.

Tödliche Pilze: Nicht leichtfertig essen

Jährlich sterben Menschen, weil ein Speisepilz mit einem Giftpilz verwechselt wurde. Wer rechtzeitig zum Arzt geht oder sich zum Erbrechen bringt, kann die Symptome lindern. Einige Pilze zeigen erste Auswirkungen aber erst nach vielen Stunden. Hier kann jede Hilfe bereits zu spät kommen. Besonders gefährlich sind folgende Pilzarten.

  • Fliegenpilz: Ein roter Hut mit weißen Flocken, ist der Fliegenpilz deutschlandweit bekannt. Eine Breite von 30 Zentimetern ist möglich. Der Hut kann auch in den Farben Gelb und Orange vorkommen. Das Pilzfleisch riecht angenehm. Fichten und Birken bilden den Lebensraum. Atemlähmung kann die Folge des Verspeisens sein.
  • Grüner Knollenblätterpilz: Seine Form kann einem Ei oder einer Glocke ähneln. Eine olivfarbene Außendarstellung kennzeichnet den Pilz. Mit einer Breite von bis zu 15 und einer Länge von bis zu 16 Zentimetern, riecht der Pilz trügerisch nussig. Kleine Mengen können bereits zum Leberkoma führen. Bis zu 40 Stunden beträgt die Latenzzeit.
  • Frühlingsknollenblätterpilz: Beginnend als Halbkugel, bildet sich der Pilz später mit konvexem Hut aus. Eine mittige Vertiefung ist nicht unüblich. Die Farbe Ocker ziert sein Aussehen. Die Breite wird höchstens mit zehn Zentimetern, die Länge mit 15 Zentimetern bemessen. Eine Gefahr besteht darin, dass dieser Pilz auch in Parks, auf Spielplätzen und in Gärten gedeihen kann. Leberversagen kann bei geringer Menge eintreten.
  • Weißer Knollenblätterpilz: Ein süßer Geruch und sein Vorkommen in Nadelwäldern, in den Monaten von Juni bis September kennzeichnen diesen Pilz. Als Jungpilz ist die Eiform typisch. Später wird ein Hut von maximal zehn Zentimetern ausgebildet. Wenige Gramm können Nieren und Leber nachhaltig schädigen.
  • Gifthäubling: Mit einem maximalen Durchmesser von lediglich vier Zentimetern und einem Stiel von höchstens sieben Zentimeter Länge ist der Pilz in den Farben Braun oder Ocker anzutreffen. Ein glockenförmiger Kopf und sein Vorkommen unter Nadel- und Laubbäumen zeichnen diese Exemplare aus. Von Juli bis November können diese Pilze aufgefunden werden. Ab 100 Gramm wird die Leber und lebensbedrohlich geschädigt. Ein erhöhter Puls und abfallender Blutdruck sind ebenfalls typisch.

Essbare Pilze: Diese Arten landen häufig auf dem Teller!

Pilzsammler haben ein spannendes Hobby. Auf der Suche im Wald ist die frische Luft allgegenwärtig. Tiere können ebenso gesichtet werden, wie Pilze. Das Bestimmen der Exemplare ist die anspruchsvollste Aufgabe. Denn viele Pilze haben einen „Verwandten“, der ihnen ähnlich sieht, dabei aber giftig oder zumindest ungenießbar ist.

Erste Informationen zum Thema Pilze sammeln, können unter www.pilz-ratgeber.de vorgefunden werden. Nachfolgend beschäftigen wir uns in Kürze mit den bekannten Speisepilzen, die gerne im Wald gesammelt werden.

Auf diese sechs Waldpilze haben es Sammler abgesehen

Natürlich gibt es mehr als sechs verschiedene Speisepilze, die im Wald vorgefunden werden. Anfänger sollten sich bestenfalls zunächst auf wenige unterschiedliche Arten spezialisieren und diese mit Sicherheit unterscheiden lernen. Wer loszieht, der möchte zumeist einen oder mehrere der folgenden Pilzarten aufspüren.

1. Waldchampignon: Aus dem Supermarkt ist der Champignon bekannt. Eine Hutgröße von max. 10 Zentimetern ist typisch für diesen Pilz. Jungpilze weisen einen kugelförmigen Kopf auf. Im Alter breitet sich dieser jedoch aus. Die Farbe ist Ocker bis Braun. Obwohl der „Wald“ im Namen vorkommt, ist der Pilz häufig in Parks und Gärten anzutreffen. Dort darf er nicht gesammelt werden.

2. Pfifferling: Im Restaurant als teurer Pilz bekannt, möchten viele den Pfifferling im Wald vorfinden. Eine klare Unterscheidung zwischen Kopf und Stil ist hier kaum möglich. Pfifferlinge wachsen an einem Stück. Der trichterförmige Pilz kann beispielsweise an seinen Rillen erkannt werden.

3. Steinpilz: Der Hut ist braun oder rötlich. Oftmals glänzt der Pilz und ist dabei leicht klebrig. Der Stil verdickt sich nach einem schmalen beginn aus dem Boden heraus ein wenig. Wer im Baumschatten sucht, wird fündig. Es herrscht jedoch Verwechslungsgefahr mit dem Sommersteinpilz, welcher einen enorm bitteren Geschmack vorweist.

4. Hallimasch: Ein wattiger Stil und eine Farbgebung in Gelb oder Braun ist typisch. Hohlräume in Bäumen sind der Lebensraum dieser Pilzart. Eine Länge von bis zu 20 Zentimetern ist möglich. Geschwächte Bäume können absterben, wenn der Pilz in zu großer Anzahl auftritt.

5. Speisemorchel: Dieser Pilz wird gerne gesammelt, da er schwer zu finden ist. Ein Kopf, der an eine Bienenwabe erinnert, ist saurer Boden seine Heimat. Es handelt sich um einen Frühjahrs-Pilz, welcher häufig mit der giftigen Frühjahrs-Lorchel verwechselt wird. Auenwälder sind ihre Heimat.

6. Judasohr: Auch als chinesische Morchel ist der Pilz aus vielen asiatischen Gastronomiebetrieben bekannt. Die Exemplare weisen eine hohe Vitamindichte auf. Einen großen Geschmack entwickeln die Pilze jedoch nicht. In Deutschland wird dieser Pilz, häufig an Holunderbäumen, vorgefunden.

Strom anmelden: Was sollte beachtet werden?

Strom im Haus ist mit dem Blut im Körper zu vergleichen. Er wandert durch die Kabel und versorgt den Haushalt mit Leben. Welche Erleichterung dies ist, wird meist erst bei einem längeren Stromausfall deutlich. In der Küche werden Herd, Spülmaschine und Toaster betrieben. Im Wohnzimmer steht die Unterhaltungselektronik und auch das Büro funktioniert ohne Computer schlecht.

Der Strombedarf ist groß. Aber die Energie hat auch seinen Preis. Dieser sollte wiederum so günstig wie möglich sein. Daher bietet sich ein Vergleich auf www.strom-anmelden.org an. Was weiterhin beachtet werden muss, wird nachfolgend aufgeschlüsselt.

Was ist bei der Anmeldung von Strom zu beachten?

Zunächst einmal werden zwei Fälle unterschieden. Einmal ist es möglich erstmals von Zuhause auszuziehen. Es ist noch kein Stromanbieter vorhanden und daher muss weniger beachtet werden. Wer jedoch über einen aktuellen Vertrag verfügt, der muss diesen auch einhalten.

  • Erstbezug: Grundsätzlich ist es ratsam den neuen Stromtarif so früh wie möglich zu beantragen. Die Unternehmen brauchen mitunter eine Weile, um die Verbindung herzustellen. Gefahr einer „Stromarmut“ besteht hingegen nicht. Wer keinen Anbieter wählt, der landet automatisch im Standardtarif der Region.
  • Neuer Stromanbieter: Wem die Kosten seiner Anbieters zu teuer sind, der schaut sich vielleicht nach Alternativen um. Hier ist die Vertragslaufzeit zu prüfen. Drei Monate vor Ablauf kann bereits mit dem zukünftigen Partner Kontakt aufgenommen werden. Dieser sorgt gleichzeitig für die Kündigung.

Eine Ersparnis durch einen Wechsel kann, je nach vorheriger Lösung, eine dreistellige Summe im Jahr einsparen. Das An- und Ummelden ist heutzutage sehr leicht. Über die Postleitzahl können die verfügbaren Anbieter und Tarife eingeblendet werden. Der günstigste Vertragspartner wird in der Liste ganz oben aufgeführt. Innerhalb von wenigen Klicks wird eine Vereinbarung getroffen.

Mit festen Kontingenten beim Strom kann nur dann gespart wird, wenn der eigene Verbrauch ziemlich exakt bekannt ist. Wer dieses Volumen überschreitet zahlt deutlich mehr. Wer es unterschreitet hat häufig Geld verschwendet.

Dein Weg zum günstigen Parkplatz am Flughafen

Eine günstige Urlaubsreise mit dem Flugzeug planen, geht nicht nur bei der Buchung los. Auch wo das eigene Fahrzeug während der Abwesenheit abgestellt werden soll, kann bei der Preiskalkulation der Reisekosten eine wichtige Rolle spielen. Wer nicht per Rail&Fly anreist oder das Glück hat von einem Freund oder Familienmitglied zum Airport gebracht zu werden, der muss in den sauren Apfel beißen und sein Fahrzeug in Flughafennähe parken. Viele auf den ersten Blick clevere Urlauber stellen ihr Fahrzeug in verkehrsberuhigten Vororten der Airport Städte ab. Doch die Ordnungsämter greifen immer rigoroser durch. Auch die Anwohner in den Vororten sorgen dafür, dass die ungeliebten Dauer- und Langzeitparker aus den Wohngegenden verschwinden. Was bleibt ist ein Parkplatz am Flughafen. So teuer wie immer behauptet wird, sind diese gar nicht. Vor allem dann, wenn man die Parkplatzkosten gegenüber den Ordnungsstrafen oder im schlimmsten Fall den Abschleppkosten abwiegt. Außerdem besteht dank des World Wide Web heute die Möglichkeit mit Parkplatzvergleichsseiten einen günstigen Parkplatz direkt am Airport ausfindig zu machen. Und ein paar Zusatzvorteile sind gleich mit dabei.

Warum am Airport parken?

Es gibt gleich mehrere Gründe, die dafür sprechen auf alternativen Parkplätzen in Flughafennähe zu parken. Der erste ist die Nähe zu den Terminals. Ob Abflug oder Ankunft, näher kann man nicht mehr parken. Der zweite Punkt ist die Sicherheit des Wagens. In einer unbewachten Seitenstraße eines Vororts in Düsseldorf, Berlin oder Frankfurt, ist der Wagen ein schutzloses Ziel gerissener Autodiebe. Niemand will doch wirklich, dass der eigene BMW oder Daimler irgendwo im Osten seinen Lebensabend als Taxi verbringt? Wer auf einem Airportparkplatz parkt, kann sich auf eine 24 stündige Rundum-Überwachung verlassen. Und selbst, wenn einmal etwas passieren sollte, dann ist der Wagen auf einigen Parkplätzen sogar versichert. Zudem lassen sich Flughafenparkplätze mittlerweile bequem online buchen. Bei der Wahl des vorteilhaftesten Parkplatzes helfen verschiedene Vergleichsportale. Der Kunde reist ganz ohne Stress pünktlich an und holt seinen Wagen nach dem Urlaub unversehrt wieder ab.

Wie den günstigsten Parkplatz am Airport finden?

Alternative Flughafenparkplätze sind die Lösung für Ihre Parkprobleme in Flughafennähe. Manche dieser Parkmöglichkeiten, wie zum Beispiel in Düsseldorf, liegen gerade einmal 300 m vom Flughafen entfernt. Ein Parkplatz-Shuttle bringt den Kunden und sein Gepäck in minutenschnelle zum Abflugterminal. Die günstigsten Parkplätze finden sich auf Vergleichsportalen wie p2fly.de oder www.parkplatzvergleich.de, www.parkenflughafen24.de oder www.einfach-parken-am-flughafen.de neben einigen anderen. Man vergleicht online die besten und preiswertesten Parkmöglichkeiten und bucht schon lange vor dem Abflug den bevorzugten Parkplatz. Ein lästiges Schlangestehen am Parkscheinautomaten fällt nicht mehr an. Die unkomplizierten und sicheren Buchungsprozesse können online für Parkplätze auf dem Berlin Schönefelder Flughafen, dem Bremer Flughafen oder den Flughäfen in Dresden, Düsseldorf, Erfurt und Frankfurt/Main neben vielen anderen in der Republik durchgeführt werden. Je nach Anbieter und Vergleichsportal sind nur wenige Klicks und Angaben nötig, um online den Parkplatz zu reservieren. Dem Airport entsprechend, fallen für eine Parkdauer von 8 Tagen zum Beispiel rund um den Düsseldorfer Airport zwischen 22 und 48 Euro an. Und dabei kann zwischen Parkplatz und Parkhaus ausgewählt werden. Der längste Weg vom Parkplatz in Düsseldorf beträgt 13 Minuten, der kürzeste 2 Minuten.