Kategorie: Leben

Die Kraft der Entschlossenheit – Giclée-Druck

Glaube an dich, Englisch – Giclée-Druck

Was ist das Seeland Classic?

Die Seeland Classic ist ein Radrennen und gehört seit 2003 zum Rahmenprogramm der Berner Rundfahrt und ist bei den Top Tours von Swiss Cycling eingetragen. Mit steigenden Teilnehmerzahlen fahren an der Seeland Classic jedes Jahr über 1000 Hobbysportler mit. Die Seeland-Classic findet auf vier verschiedenen Strecken statt.

Was ist Cascina Cà d´Masseu?

Die Cascina Cà d’Masseu is ein Weingut 3 km westlich von Calamandrana in der Provinz Asti und liegt somit zentral in der UNSECO Region Monferrato, Piemont. Es wurde zwischen 1740 und 1790 erbaut, mehrere Male erweitert und befindet sich seit dem Jahre 1987 im Besitz der ehemaligen Opernsängerin Ute de Vargas­-Aichbichler.

Das Hauptprodukt des Weingute ist ein BIO zertifizierter Barbera d’Asti (DOC), der durch seine natürliche Herstellungsart für Kenner eine Nische besetzt. Außerdem werden Marmeladen sowie Essig hergestellt.

Das Miniramp Masters

Die Miniramp Masters ist eine seit 2010 im Aggressive skating ausgetragene Wettkampfserie, welche jeweils über eine Saison verteilt in unterschiedlichen Städten Deutschlands stattfindet.

Die “Miniramp Masters”-Tour wurde 2010 (damals noch als Deutsche Meisterschaft in der Minirampe) von dem Verein (Skate Association Germany e.V.) und dessen Mitglieder Frank Romeike, Marco Schmidt, Nicole Susenburger und Ingo Steinke iniitiert.

Die Tour richtete sich an Miniramp-Skater, sowohl an Anfänger als auch an Fortgeschrittene und bot neben der Gelegenheit mal wieder Contests zu fahren vor allem Spaß!

Da es sich um eine non-Profit Veranstaltung handelt, wurde entschlossen, von den Teilnehmern keine Teilnahmegebühr zu erheben.

Geplante Tourstops 2010 waren Münster (Skaters Palace), Bonn (Rheinaue), Bremen (Sportgarten), Wuppertal (Wicked Woods), Hannover – (Yard Skatehall) (konnte aufgrund der damaligen Hallenschließung nicht stattfinden) und Berlin (You-Messe).

Die Fahrer konnten bei fünf der geplanten sechs Tourstops Punkte sammeln und beim Finals auf der YOU-Messe in Berlin um den Meistertitel kämpfen, welchen sich Johannes Zenk nahezu konkurenzlos sichern konnte. Unterteilt wurde 2010 noch geschlechterunabhängig zwischen Fahrern unter 16 Jahren bzw. über 16 Jahren.

Dieser Artikel basiert auf dem Wikipedia Eintrag Stand 20. Mai 2015.

 

Die Flugangst-Ambulanz (DFAZ)

Die Flugangst-Ambulanz (DFAZ) ist eine privat-gewerbliche Einrichtung zur Bekämpfung von Flugangst.

Die weltweit erste Einrichtung dieser Art wurde am 1. August 2006 am Flughafen Düsseldorf (DUS) eingerichtet und befindet sich heute in Ratingen; ein zweites Servicebüro entstand acht Monate später, am 1. April 2007, ebenfalls unter Federführung des DFAZ, in Frankfurt am Main. Seit dem 1. Oktober 2008 finden die Beratungen wöchentlich einmal am Flughafen der Stadt Palma auf Mallorca statt.

Die Flugangst-Ambulanz soll Betroffenen vor Ort Tipps und rasche Unterstützung rund um einen entspannten Aufenthalt an Bord und eine angenehme Reise geben. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen dabei Beratungen zu den Themen Psychologie, kurzfristige Entspannung, Technik und Sicherheit des Fliegens, sowie Informationen zum jeweiligen Zielflughafen und zu Airlines. Menschen mit Flugangst können sowohl in kostenlosen Beratungen per E-Mail, als auch in Termingesprächen mit Psychologen oder Verkehrspiloten die Serviceleistungen der in Anspruch nehmen. Weitere Standorte sind in den nächsten Jahren geplant. Die Angebote sind kostenpflichtig.

Gründer und Leiter des Deutschen Flugangst-Zentrums (DFAZ) ist Marc-Roman Trautmann, der das Konzept im Jahre 2006 entwickelt. Dem Büro am Düsseldorfer Flughafen wurde im Dezember 2009 gekündigt. Im dortigen Beschwerdezentrum hatten sich zahlreiche Personen über nicht erstattete Kursgebühren beschwert.

Dieser Artikel basiert auf dem Wikipedia Artikel Stand 20. Mai 2015.

Christian Gaca

Christian Gaca (* 27. Januar 1975 in Dortmund) ist ein deutscher Journalist und derzeit Chefredakteur von Gamereactor.

Zuvor hat Gaca als Berater für In-Game-Werbung gearbeitet. Von 2004 bis 2006 war er Chefredakteur und Gesellschafter bei Ple, einem Videospielmagazin mit kulturellem Anspruch für Erwachsene. Die journalistische Ausbildung hat er von 1997 bis 2000 bei der Deister- und Weserzeitung absolviert.

Dieser Artikel basiert auf dem Wikipedia Eintrag Stand 20.05.2015.

St. Thomas Exerzitienhaus

Das St. Thomas Exerzitienhaus des Bistums Trier ist eine Einrichtung des Bistums Trier im Dorf Sankt Thomas im Eifelkreis Bitburg-Prüm. Die Gebäude des nach dem hl. Thomas Becket benannten Exerzitienhauses gehörten früher zu dem 1802 säkularisierten Zisterzienserinnenkloster St. Thomas an der Kyll. Die Einrichtung will spirituelle Impulse geben und Menschen auf dem Weg des Glaubens und Lebens begleiten.

Exerzitien (lateinisch für geistliche Übungen) sind Auszeiten, in denen sich Einzelpersonen oder Gruppen intensiv dem Gebet und der Besinnung widmen. Direktor Ralf Braun umschreibt das Konzept wie folgt: „Wir bieten mit dem Exerzitienhaus einen Ort, der aufgrund seiner Lage, seiner Gestaltung und seiner Geschichte den Geist des Gebetes und der Stille atmet. Und so bieten wir hier auch Raum im Sinne von Freiraum und Lebensraum: Raum zum Schweigen und zur Ruhe. Raum zum Beten und zum Durchatmen. Einen Ort und Raum, wo es möglich ist, die eigene Wahrnehmung der Wirklichkeit zu schulen und Kraft zu schöpfen, wo es möglich ist sich im Raum der Stille und des Schweigens der Ausrichtung und eventuell auch der Neu-Orientierung des Lebens zu stellen.“

Die Angebote des Exerzitienhauses richten sich grundsätzlich an alle Menschen, Geistliche wie Laien, Einzelpersonen wie Gemeinschaften, Pfarrgemeinderäte wie Gruppen. Das Programm umfasst ein- bis mehrtägige Veranstaltungen, beispielsweise Einzelexerzitien, Besinnungstage, geistliche Freizeiten, Kurse zu Stressbewältigung durch Achtsamkeit oder Paar-Gesprächstraining.

Direktor Braun sieht die Aufgabe des Hauses darin, „Menschen zu helfen, zu sich zu kommen, zu sich zu kommen, und damit auch zu ermöglichen, dass sie zu Gott finden können!“ Alle „Suchenden“ sind im Exerzitienhaus willkommen.

Zu den Veranstaltungen des Exerzitienhauses, dessen Angebote sich an Laien wie an Geistliche richten, zählen klassische Exerzitien ebenso wie Kurzexerzitien, spezielle Angebote nur für Männer oder für Führungskräfte, Veranstaltungen zu Spiritualität und Alltagsbewältigung. Regelmäßig finden in der ehemaligen Klosterkirche Gottesdienste statt. Darüber hinaus bietet das Haus Gastgruppen die Möglichkeit, eigene Veranstaltungen in der besonderen Atmosphäre dieses Ortes durchzuführen. In unregelmäßigen Abständen finden im Kreuzgang des alten Klostergebäudes Kunstausstellungen statt, die öffentlich zugänglich sind.

Das Exerzitienhaus ist in den Räumen des ehemaligen Zisterzienserinnen-Kloster untergebracht. Im zuletzt 2007 renovierten Haus gibt es 77 Betten in 54 Gästezimmern und sieben Gruppenräume. Die Gesamtgestaltung sowie die äußere Umgebung fördern Ruhe und Konzentration. Speiseräume verschiedener Größe ermöglichen, dass bei Bedarf einzelne Gruppen während der Mahlzeiten schweigen können.

Die Thomas Beckett geweihte Kirche des früheren Klosters wird heute als Kirche des Exerzitienhauses und als Pfarrkirche genutzt. Für Gottesdienste und Gebete stehen die Kirche, die Empore und ein kleiner Gebetsraum in der Seitenkappelle der Kirche sowie der Meditationsraum und der neue Gebetsraum unter dem Dach zur Verfügung.

Die Anfänge von St. Thomas an der Kyll reichen bis ins 12. Jahrhundert zurück. Erzbischof Thomas Becket von Canterbury, der in der Weihnachtsoktav 1170 in seiner Kathedrale ermordet wurde, hat dem Ort den Namen gegeben. Thomas wurde 1173 von Papst Alexander III. heiliggesprochen. Wenig später unternahm der Eifelritter Ludwig von Deudesfeld zusammen mit seiner Gattin Ida eine Wallfahrt zum Grab des englischen Märtyrerbischofs. Er brachte aus Canterbury eine kostbare Reliquie mit für die auf seinem Besitz im Kylltal befindliche und zu einer Art Pilgerhospiz gehörende Kapelle. Sie war eine der frühesten Verehrungsstätten des neuen Heiligen in Europa und zog von Anfang an viele Pilger an. Das Thomas-Heiligtum ließ den älteren Ortsnamen „Ernistbura“ untergehen; der Ort hieß fortan „St. Thomas“.

In der Einsamkeit des Kylltales, an der Mündung des Heilenbaches, hatten sich Frauen von Adel und aus wohlhabenden Familien, die nicht „der Welt” leben, sondern „arm dem armen Christus” folgen wollten, in einer Art Einsiedlerkolonie niedergelassen. Zwei Töchter des erwähnten Ritters von Deudesfeld schlossen sich diesen Frauen an. Spätestens zu diesem Zeitpunkt begann in St. Thomas ein klösterliches Gemeinschaftsleben nach zisterziensischer Ordnung. 1180 gegründet ist St. Thomas die älteste Zisterzienserinnenabtei auf deutschem Boden. Mönche der nahen Abtei Himmerod übernahmen die Seelsorge im Kloster und am Thomas-Heiligtum. Einer Bestätigungsurkunde von 1185 ist zu entnehmen, dass es sich bei dem Zisterzienserinnenkloster um eine Stiftung des Deudesfelder Ritters Ludwig, seiner Frau Ida und ihrer Erben handelte, wozu der damalige Trierer Erzbischof Arnold I. (1169–1183) seine Zustimmung gegeben hatte.

Als 1794 die französischen Revolutionstruppen das Trierer Land eroberten, war das Schicksal der Zisterzienserinnenabtei St. Thomas besiegelt. 1802 wurde das Kloster aufgehoben. 1847 erwarb der Preußische Staat das stattliche Gebäude, das 1744 nach einem Brand neu errichtet worden war. Er überließ es 1852 dem Bischof von Trier als „Einrichtung für die innere Erneuerung von Geistlichen“, auch Demeritenhaus oder Priestergefängnis genannt. Von 1910 bis 1942 wirkten Franziskaner in St. Thomas. 1946 machte das Bistum Trier das ehemalige Kloster zum diözesanen „Priesterhaus” unter der Leitung eines geistlichen Direktors. Seit 2006 ist St. Thomas das Exerzitienhaus des Bistums Trier.

Die Einrichtung wird derzeit von Pfarrer Ralf Braun geleitet.

Dieser Text wurde aus der Wikipedia Stand 19. Mai 2015 übernommen. Zugriff auf den aktuellen Stand.

Neues Ratgeberbuch: “Erfolg und Wachstum in der modernen Welt”

Der neue Lebensratgeber von Jürgen Rinelli „Erfolg und Wachstum in der modernen Welt“ beschäftigt sich mit der instabilen Stellung des Menschen in der modernen Welt. Der Autor ist der Meinung, dass gerade in der heutigen Zeit, in der immer mehr Technik das Leben und vor allem die Kommunikation beherrscht und verändert, der Mensch an sich in den Hintergrund gerät.

Aus seiner ganz eigenen Perspektive betrachtet Jürgen Rinelli in Verlauf des Buches die spannende Frage, wie sich die eigenen hohen Ansprüche mit fortschreitender Technik und den ständigen Veränderungen in der heutigen Welt vereinen lassen, ohne sich selbst dabei weiter zu verlieren. Spätestens nach diesem Buch wird dem Leser klar, dass dies ohne weiteres zu erreichen ist. „Das Einzige, was der Leser braucht, ist Mut! Mut, sich den täglichen Situationen und Emotionen zu stellen“, meint Jürgen Rinelli zuversichtlich.

In diesem Praxisbuch werden die Leser darin begleitet und bestärkt, ihr Leben bewusster wahrzunehmen und sich selbst besser kennen zu lernen. Der Leistungsdruck im beruflichen wie im privaten Leben nimmt immer mehr zu. Menschen verlieren sich immer mehr aus dem Fokus – Burnout und Depressionen sind zur Tagesordnung geworden. Doch der Wunsch nach Erfolg und Wachstum bleibt weiterhin bestehen, vielleicht noch stärker als je zuvor.

Der Traum von Liebe, Erfolg und Wachstum muss nicht länger ein Traum bleiben, sondern kann zur Realität werden. Dazu gibt der Autor seinen Lesern zu alltäglichen Themen und häufig wiederkehrenden Gefühlen aufrüttelnde Denkansätze und praktische Hilfestellungen. Der Leser wird dabei immer wieder daran erinnert, wo das eigentliche Thema liegt – und zwar bei sich selbst. Es sind nicht die Technik, die Arbeit oder der Lebenspartner, welche die Menschen von sich selbst ablenken, sondern die eigenen Gedanken und Sichtweisen und wie diese das tägliche Leben beeinflussen. Ehrlichkeit zu sich selbst wird in diesem Buch hart auf die Probe gestellt. Doch am Ende wird der Leser belohnt. „Wir können alles im Leben erreichen, wir dürfen alles haben, was wir wollen und dürfen mit all dem auch noch glücklich sein“, so das Fazit von Jürgen Rinelli.

Das Buch ist greifbar und umsetzbar und kann als ein Lebensbegleiter im neuen Jahrtausend bezeichnet werden. Egal ob Mann oder Frau, ob Jung oder Alt, egal aus welcher Berufssparte – das Buch liest sich, als ob es gerade nur für Denjenigen geschrieben worden ist, der es in der Hand hält. Und wenn das nicht schon genug an Leistung wäre, hat jeder Leser die Möglichkeit, den Lebensratgeber auf seine eigene individuelle Weise zu nutzen – es lässt sich ebenso einfach nur darin stöbern oder passend zur jeweiligen Lebenssituation ein aktuelles Thema heraussuchen.

Das Buch ist z.B. hier erhältlich.

Was heißt Honk?

honk

Zugegeben, “Honk” hört sich schon so dumm an. Noch besser ist es aber, wenn man weiß, wofür Honk eigentlich steht.

Denn an sich ist es eine Abkürzung und steht für Hilfskraft ohne nennenswerten Kenntnisse.

In einem Kinderbuch ist der Honk übrigens ein blaues Monster.