Kategorie: Karriere

Die Macht der Werbung

Was haben ein Verein, ein Fitnessstudio und ein Bio-Laden gemeinsam? Richtig – sie alle brauchen Mitglieder und Kunden. Und zwar je mehr, desto besser. Bereits bei der Gründung einer Institution oder eines Unternehmen macht man sich Gedanken darüber, wie man am besten auf seine Idee, sein Angebot oder seine Dienstleistungen aufmerksam machen kann. Und das erreicht man am besten mit Werbung. Doch da kommt bereits die erste Hürde: Werbung kostet Geld.

Gegenseitige Unterstützung

Vereine und andere Institutionen, die keine kommerziellen Zwecke verfolgen, haben es besonders schwer. Die meisten Vereine leben nur von Mitgliederbeiträgen. Spenden sind meistens zweckgebunden und können auch nicht für Werbung eingesetzt werden. Für große Werbemaßnahmen bleibt also nicht viel übrig. Doch zum Glück gibt es Unternehmen, die Vereinen und karitativen Einrichtungen auf diesem Gebiet unter die Arme greifen, wie z.B. MOBIL Sport und Öffentlichkeitswerbung GmbH. Dieses Unternehmen stellt Vereinen, Institutionen, Gemeinden und karitativen Einrichtungen kostenlos Fahrzeuge zur Verfügung. Diese dienen als Werbefläche für unterschiedliche Firmen. Auf der Internetpräsenz von MOBIL Sport und Öffentlichkeitswerbung GmbH kann man sich über das Konzept, sowie Möglichkeiten und Fahrzeuge informieren. Die Unternehmen, die auf den Fahrzeugen ihre Werbung drucken lassen, profitieren ebenfalls davon, weil ihre Werbung durch die Mobilität des Vereins viele potentielle Kunden erreicht.

Wie findet man die richtigen Werbemaßnahmen?

Ohne Werbung kommt man heutzutage nicht weit. Zu groß ist die Konkurrenz und man möchte doch aus der Menge herausstechen. Doch gute Werbung ist eine Herausforderung. Das stellt Unternehmens- und Vereinsgründer vor viele Fragen:

  • Welche Werbemittel setzt man ein?
  • Wie viel Werbung muss sein? Macht man nur gelegentlich Werbung von sich oder setzt man auf Dauerwerbung?
  • Welche Art der Werbung ist für das eigene Unternehmen oder den Verein sinnvoll und am besten geeignet?
  • Wie viel Geld muss / kann / soll man in Werbung investieren?

Und bei allen Überlegungen stellt sich vor allem die Frage, ob alle Mühe, die investierte Zeit und das investierte Geld auch tatsächlich den erhofften Erfolg bringen. 

Innovative Mittel und außergewöhnliche Maßnahmen

Doch in unserer Zeit sollte man bei Werbung vor allem auf Einzigartigkeit und Kreativität setzen. Von Flyern und Plakaten ist jeder mittlerweile übersättigt. Und heutzutage muss Werbung auch nicht mehr viel kosten. Die Welt des Internets eröffnet viele Möglichkeiten Kundschaft zu gewinnen, ohne dabei viel Geld investieren zu müssen. Dank sozialen Netzwerken kann man innerhalb kürzester Zeit viele potentielle Kunden erreichen. Das erfordert natürlich ebenfalls viel Zeit und Geduld. Doch gute und intensive Werbung zahlt sich auf jeden Fall aus.

 

Was ist die Stiftung Arbeitsgestaltung?

Die Stiftung Arbeitsgestaltung ist eine nicht gewinnorientierte Organisation mit Sitz in Uster. Sie wurde 1984 von Marco Siegrist gegründet. Sie konkretisiert in der Schweiz Dienstleistungen in Form von Bildung und Beratung für Menschen in erschwerten Lebenssituationen. Sie versteht Arbeitslosigkeit als gesellschaftliches, politisches und individuelles Problem. Sie setzen sich für die gesellschaftliche und arbeitsmarktliche Integration von Menschen ein und entwickeln dazu zweckmässige Projekte.

Jeder Mensch besitzt die Fähigkeit, seine Potentiale zu nutzen und zu entwickeln. Indem Menschen ihre eigenen Kompetenzen erkennen, aktivieren und weiterentwickeln, stärkten sie ihre Selbstbestimmung im Arbeitsmarkt und in der Gesellschaft. Jeder Mensch hat ein Recht auf adäquate und selbstwürdigende Arbeit, auf Anerkennung und auf möglichst grosse Selbstbestimmung. Jeder Mensch soll eine Chance für seine berufliche und für seine persönliche Weiterentwicklung erhalten. Jeder Mensch wird gleich behandelt, ungeachtet von Geschlecht und Herkunft.

Dieser Artikel basiert auf dem entsprechenden Wikipedia Artikel, Stand 20. Mai 2015.

Bundesverband arbeitsorientierter Beratung

Der Bundesverband arbeitsorientierter Beratung (BAB) e.V. ist ein Dachverband der arbeitsorientierten Beratungen.

Der Bundesverband wurde 2010 in Essen gegründet und besteht aus 22 Mitgliedsunternehmen. Der Dachverband und seine Mitglieder setzen auf arbeitsorientierte Beratung, die in erster Linie von Betriebsräten und Gewerkschaften in Anspruch genommen wird.

Bei arbeitsorientierten Beratungsprozessen werden die Beschäftigten aktiv beteiligt. Das Ziel ist die Stärkung der Mitbestimmung im Unternehmen, in der Wirtschaft und Gesellschaft. Die Erarbeitung von Alternativen und nachhaltigen Lösungen soll im Mittelpunkt stehen.

Dieser Artikel basiert auf dem Wikipedia Eintrag Stand 20. Mai 2015.

Muss ich zur Arbeit kommen, wenn ich krankgeschrieben bin?

Ich habe eine Frage, ich bin bis Freitag krankgeschrieben und es geht mir wirklich nicht gut. Ich habe immer noch Fieber. Meine Kollegin rief mich an und fragte, ob ich schon am Donnerstag, also morgen, ins Büro kommen kann, da wir derzeit nur knapp besetzt sind. Muss ich das?
(Ulrike, 47, Schwäbisch Hall)

Nein, das musst Du nicht. Wenn Du krank bist, bist Du krank und sollst Dich erholen, das ist ja der Sinn der Krankschreibung. Der Chef kann Dich also nicht zwingen, ins Büro zu kommen.

Ein Mythos ist allerdings, dass man nicht ins Büro kommen darf, wenn man noch krankgeschrieben ist. Fühlst Du Dich also fit und gesund und die Decke fällt Dir auf den Kopf, kannst Du ins Büro, auch wenn Du noch krankgeschrieben bist. Eine oft für notwendig gehaltene Gesundschreibung vom Arzt braucht es dazu nicht.

Pro Tipp bei Vorträgen und Präsentationen

Infografik: Karriere und Leben in München

Stadtportrait München – Karriere und Leben

Millionen Leute zieht es jährlich nach München auf die Wiesn. Doch was hat die bayerische Landeshauptstadt karrieretechnisch zu bieten und wie hoch ist die Lebensqualität? Pünktlich zum Oktoberfest hat die Online-Jobbörse Yourfirm (www.yourfirm.de) München in diesen Bereichen auf Herz und Nieren geprüft. Die Großstadt schneidet beispielsweise dank einer niedrigen Kriminalitätsrate bei der Lebensqualität hervorragend ab und bietet außerdem vielversprechende Karriereaussichten. Diese Vorteile finden ihren Preis in hohen Lebenskosten.

Weißwurst, Leberkäse, Bier – Zweifelsohne sind diese kulinarischen Spezialitäten mit die ersten Merkmale, die man mit der Stadt München in Verbindung bringt. Doch neben gemütlichen Biergartennachmittagen oder Partystimmung auf dem Oktoberfest gibt es wichtigere Faktoren, die eine Stadt attraktiv machen: Wie hoch ist die Kriminalität? Wie gut werden Kinder betreut? Entscheidend für den Entschluss, München als möglichen Wohnort zu wählen, sind darüber hinaus die Karriereaussichten. Dabei fallen gegenüber anderen Großstädten zum Beispiel das stattliche Gehalt, die hohe Frauenerwerbsquote oder die geringe Arbeitslosigkeit auf.

Arbeitslosigkeit ist kein Thema

Einen Spitzenplatz belegt München mit 5,1% bei der Arbeitslosenquote und erreicht damit nahezu Vollbeschäftigung. Gleichzeitig punktet die Stadt im Bereich Innovativität, zumal die Zahl der Unternehmensneugründungen trotz des gesättigten Arbeitsmarktes konstant hoch ist. Während 2011 die Existenzgründerzahlen in Bayern aufgrund der niedrigen Arbeitslosigkeit stark nachließen, konnte sich München sogar um 0,2% auf 19.062 Neugründungen steigern.

Grund für diesen wirtschaftlichen Erfolg und ein prognostiziertes Wirtschaftswachstum von 18,6% bis 2017 ist unter anderem das Konzept der „Münchner Mischung“. Es sieht vor, High-Tech Unternehmen mit dem verarbeitenden Gewerbe zu vernetzen. Somit ist München nicht nur DAX-Hauptstadt, sondern ebenso Standort für viele kleine und mittelständische Unternehmen. Außerdem machen circa 100.000 Studenten München zum zweitgrößten Hochschulstandort Deutschlands. Dies hat zur Folge, dass mehr als jeder fünfte Erwerbstätige einen Hochschul- oder Fachhochschulabschluss besitzt. Bei einer vergleichsweise hohen Frauenerwerbsquote von 54,2% kommt die Stadt München auf das überdurchschnittliche Nettojahreseinkommen von 22.606 Euro.

Hohe Lebensqualität hat ihren Preis

Die Stadt München bietet ein ausgewogenes Freizeit- und Kulturangebot. Nicht nur der Volksfestkalender ist mit traditionellen Festlichkeiten wie dem Frühlingsfest, dem Oktoberfest oder dem Christkindlmarkt das ganze Jahr über ausgefüllt, auch stehen international bedeutende Museen und Theater für eine ausgeprägte kulturelle Infrastruktur. Dabei erweist sich die Stadt als besonders sicher: Die Kriminalitätsrate belegt mit nur 7.564 Straftaten auf 100.000 Einwohner den Tiefstwert unter deutschen Großstädten. Neben der Sicherheit ist die Fortbewegung ein großes Plus. Die öffentlichen Verkehrsmittel bieten mit zahlreichen Buslinien, S-Bahn, Tram und sieben U-Bahnlinien ein weitreichendes Netzwerk. Komfortabel ist dabei vor allem ein ausgeklügeltes Nachtliniennetz. Darüber hinaus entspricht die Stadt auch bei den Kita-Plätzen dem modernen Zeitgeist. Hier liegt das Angebot, gemessen an allen Kleinkindern, mit 53% deutlich über den 35% des Bundesdurchschnitts.

Das breit gefächerte Angebot der Stadt sowie die hohe Wertlegung auf Sicherheit und Modernität schlagen sich allerdings beispielhaft bei den Mietpreisen nieder, die mit durchschnittlich 14,67 Euro/m² so hoch wie in keiner anderen Stadt Deutschlands sind. Auch öffentliche Verkehrsmittel sind vergleichsweise teuer: Eine einfache Fahrt kostet 2,60 Euro. Um immerhin Studenten zu entlasten, wird für diese ab dem Wintersemester 2013/2014 ein Semesterticket für 200 Euro eingeführt.

München bleibt attraktiv für Arbeitnehmer

Die Wirtschaftsplanung in München ist langfristig ausgelegt und bietet auch mittelständischen Unternehmen eine Chance. Somit erreicht die Arbeitslosigkeit einen Tiefstwert und das Gehalt ist vergleichsweise hoch. Eine niedrige Kriminalitätsrate, ein großes Erholungsangebot sowie eine ausgeprägte Infrastruktur machen die Stadt lebenswert, aber gleichzeitig teuer.
Fazit: München ist und bleibt attraktiv für Arbeitnehmer.

Was Führungskräfte von Pferden lernen können

Auf dem Weg zu einer wirkungsvollen Kommunikation

Wer einmal an einer Führungsaufgabe gescheitert ist, weiß, dass theoretisches Wissen im Umgang mit anderen Menschen zwar eine wertvolle Basis, im Alltag aber meist nur bedingt einsetzbar ist. Auch die oft gut gemeinten persönlichen Tipps (oder RatSCHLÄGE) aufgrund eigener Erfahrungswerte lassen sich nicht automatisch auf jeden Menschen  übertragen – auch wenn die Situation noch so ähnlich ist. Zum Führen legitimieren einzig und allein die persönliche Glaubwürdigkeit und ein authentisches Auftreten. Pferdegestütze Führungskräftetrainings zeigen diesen Weg vom eigenen Selbstvertrauen und Zielbewusstsein hin zu Respekt und Vertrauen im Führungsumfeld auf eine beeindruckende Art und Weise.

Allgemeine Führungsmethoden sind hilfreich und hinderlich zugleich – versucht man dabei doch immer, Konstellationen in Mustern zu erfassen und standardisiert zu lösen. Doch wir Menschen funktionieren nun einmal nicht in Mustern. Schon gar nicht, wenn wir erfolgreich zusammenarbeiten sollen. Jeder ist einmalig, in seiner Persönlichkeit, seiner Kommunikation und der Art, wie er andere Menschen führt oder sich führen lässt.

Von der Wirkung auf andere

Die Kunst der Führung beschäftigt Menschen seit jeher – von den großen Feldherren der Antike bis zum modernen Unternehmer. Dabei ist die Wirkung auf andere ein zentraler Faktor. Tatsächlich werden wir von anderen oft anders wahrgenommen als wir annehmen oder als es unsere Absicht ist. Fatal wirkt sich dies besonders in der zwischenmenschlichen Kommunikation aus. Führungskräfte müssen Arbeiten delegieren, Aufgaben übertragen, in unterschiedlichsten Teamzusammenstellungen Projekte steuern sowie Ziele und Visionen vermitteln. Sie müssen informieren, moderieren, motivieren (sofern und soweit das überhaupt möglich ist), Feedback geben und vermitteln. Ob diese Kommunikation im Rahmen der Führungsperformance gelingt, liegt weniger an der oft und intensiv geschulten Managementkompetenz als vielmehr an der Persönlichkeit und deren Wirkung auf andere Menschen. Nur selbstbewussten Führungspersönlichkeiten gelingt es, über ihre Ausstrahlungskraft und der daraus resultierenden Führungspräsenz, Mitarbeiter für sich zu gewinnen. Aufgrund dieser natürlichen Führungslegitimation folgen Mitarbeiter der Führungskraft, weil sie ihr vertrauen. Dies stellt jedoch ganz andere Anforderungen an die Persönlichkeit, den individuellen Reifegrad und die Interaktionsfähigkeit eines Menschen als bei der Führung über Organigramme und Machtstrukturen. Anerkannte Führungskräfte, die zur Führung legitimiert werden, handeln nach folgenden Prinzipien:

  • Sie agieren aus der eigenen Mitte heraus mit einer spürbaren Klarheit.
  • Sie besitzen persönliche Ausstrahlungskraft und sind vertrauenswürdig.
  • Sie setzen sich für Werte ein, sind klar und berechenbar.
  • Sie sind in der Lage, auf Basis einer gefestigten Persönlichkeit klar zu kommunizieren und situativ zu führen.

Pferde als Spiegel der eigenen Führungsstärke

Die Klärung der Frage „wer führt und wer folgt?“ ist für Pferde von grundlegender Bedeutung, denn in einem Herdenverbund hängt ihr Überleben – gerade auch in akuten Gefahrensituationen – von einer klaren verlässlichen Führung ab. In der Begegnung mit einem oder mehreren Menschen entsteht aus der Wahrnehmung der Pferde eine „Mini-Herde“, in der genauso geklärt werden muss, wer führt. Der pure Anspruch an Führung wird dabei von Pferden nicht mit „Folgeverhalten“ honoriert, auch wenn mit Dominanz und Druck versucht wird, diesen durchzusetzen. Sie folgen erst dann, wenn sie spüren, dass der Mensch einen Plan hat, sein Auftreten klar und stimmig ist und er im wahrsten Sinne des Wortes in Führung geht. Damit sind Pferde nicht nur ein perfekter Spiegel für die Reflektion des eigenen Führungsverhaltens, sondern gleichzeitig auch Motivator, um neue wirkungsvolle Wege zu finden. Führungskräfte und solche die es werden wollen/sollen, sollten sich grundsätzlich mit folgenden drei Fragen auseinandersetzen:

  • Gelingt es mir grundsätzlich, Vertrauen aufzubauen?
  • Kommuniziere ich klar und kann ich dadurch gute Orientierung geben?
  • Sind die Beziehungen zu meinen Mitarbeitern so tragfähig, dass sie auch in schwierigen Zeiten auf mich bauen und mir folgen?

Pferde sind zur Beantwortung dieser Fragen die perfekten Sparringspartner, weil sie unbeeindruckt von Rang, Wissen, Status etc. reagieren. Sie zeigen deutlich, ob sie sich einer Führung anvertrauen oder nicht. Sie helfen über ihr Feedback, eigene Handlungsweisen zu erkennen, die in einer Führungslegitimation resultieren. Und sie führen letztendlich auch zur Erkenntnis, dass die Aufrechterhaltung dieser ein permanenter Prozess ist.

Hintergrundwissen: Warum Pferde im Führungstraining?

Bukephalos war das Schlachtross Alexander des Großen und gilt als das bekannteste Pferd der Antike. Der Erzählung Plutarchs zufolge soll dieses edle Pferd seinem Vater, dem makedonischen König, Philipp II. zu einem horrenden Preis angeboten worden sein. Es war aber so wild und unbändig, dass es niemand alleine führen, geschweige denn reiten konnte. Alexander der Große schaffte es jedoch, mit Einfühlungsvermögen und Beobachtungsgabe dieses Pferd für sich zu gewinnen. Er stellte fest, dass seine Wildheit aus der Angst vor dem eigenen Schatten resultierte. Er positionierte es deshalb gegen die Sonne, sodass es seinen Schatten nicht sehen konnte und war in der Lage, sich ihm zu nähern. Die weiteren Schritte, die dazu führten, dass Bukephalos sein treuer Begleiter wurde, basierten auf Vertrauensaufbau, Respekt und klarer Kommunikation. Alexander der Große  zeigte damit früh seine Führungsqualitäten. Der Hengst begleitete ihn in allen seinen Schlachten und war für ihn ständiger Spiegel und Feedbackgeber für seine Führungsqualität.

Eine vollkommen andere Art des Lernens

Allgemein gültige Erklärungen zu geben, warum Führung funktioniert oder nicht, ist nicht Ziel eines pferdegestützten Führungskräftetrainings. Es geht dabei vielmehr um das eigene Erleben. Erkennen und sich in der eigenen Führungsarbeit dieser Erkenntnisse wieder bewusst werden, ist wesentlich effektiver als ein reines „Antrainieren“. Pferde sind ehrliche, unmittelbare und unvoreingenommene Feedbackgeber und damit kostbar für Führungskräfte, die aufgrund Ihrer Rolle oft einen Mangel an ehrlichem Feedback haben. Pferde sind hier der ideale Lernpartner, da es für sie in ihrer Wahrnehmung nur die Gegenwart gibt. Fehlende Präsenz quittieren sie mit Desinteresse. Spürbare Präsenz hingegen mit Aufmerksamkeit. Eine gute Basis für wirkungsvolle Führung.

Folgt einem Menschen ein Pferd ohne Strick oder Halfter, ohne Zug oder Druck, ohne Worte oder Kommandos, ist dies ein beeindruckendes Statement zum Thema Führung. Eine solche natürliche, tiefe und ehrliche Kommunikation würde jede  zwischenmenschliche Führung bereichern und letztendlich zu völlig neuen Wegen des Miteinanders in Unternehmen führen.

 

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* Monika und Henry Windisch, Horse Assisted Educator,  verbindet neben der Leidenschaft für Pferde das große Interesse am Entwicklungspotential der Persönlichkeit. Beides in idealer Weise vereint ihr Konzept Cheval Trainings. Pferdegestützt werden hier mit speziellen Übungen Führungs- und Kommunikations-Fähigkeiten aufgezeigt. Für den Transfer in den beruflichen Alltag sorgt ein tiefes persönliches Erleben im Umgang mit den Pferden. Immer mehr Unternehmen steigern so Führungskompetenzen im Rahmen von Personalentwicklungsmaßnahmen.

Stromvertriebler auf Provision

Gleich der neueste Clou. In der Stuttgarter Zeitung fand ich heute eine echt coole Announce, die ich euch nicht vorenthalten will.

Das Unternehmen Stromvergleich-kostenlos.org sucht zum sofortigen Zeitpunkt 50 Vertriebler für Stromanbieterwechsel. Der eigentliche Witz an der Sache ist aber, dass es solche Geschäfte doch schon längst nicht mehr gibt?

Wer macht denn bitte heutzutage noch Haustürgeschäfte bzw. schließt einen Vertrag an der Haustür ab? Die Wenigsten. Aber manche Unternehmen suchen halt bis sie alt werden und merken dann erst, dass es sich in keinem Fall lohnt eine solche teure Anzeige in die Zeitung zu sezten um auf Kundenfang zu gehen.

Oder wie sind eure Meinungen zu dem Thema? Wir mussten schon richtig lächeln, als wir diese Anzeige gelesen haben.

Besser verkaufen

“Der kann sich gut verkaufen” sagt man anerkennend über jemanden, der entsprechendes Talent hat. Und wer dieses Talent hat, hat auch mehr Erfolg: schnellere Karriere, Anerkennung und mehr Geld.

Doch es ist nicht das Talent allein – Verkaufen kann man auch lernen. Das zeigt Dr. Daniel Langhans eindrucksvoll in seinem Buch “Anleitung zum Akquise – Erfolg”, zu dem ein Hörbuch auf CD gehört.

Eigentlich dachte ich, ich könnte in Sachen Akquise nicht mehr so viel lernen – doch hat mich Dr. Daniel Langhans eines besseren belehrt. Genial sind z.B. seine Tipps, wie man an hartnäckigen Sekretärinnen und Pförtnern vorbeikommt und so seine Botschaft gleich beim richtigen Ansprechpartner unterbringen kann.

Weitere Tipps, umfassen, wie man die richtigen Ansprechpartner im Unternehmen findet, wie man Emotionen beim Gesprächspartner weckt und wie man ein “Nein” vermeidet. Die 144 Seiten lesen sich locker und verständlich. Die Hörbuch-CD gibt dann zusätzlich einen noch besseren Eindruck.

Wenn Sie sich übrigens selbst ein Bild machen wollen, ist das bei diesem Beitrag von Regio TV möglich. Und auch auf facebook ist Dr. Daniel Langhans aktiv.

Mich hat der Ansatz jedenfalls voll überzeugt.

Übrigens können Sie von Dr. Daniel Langhans auch “live lernen”. So veranstaltet der Verkaufsprofi das Seminar “Praktische Werkzeuge für mehr Verkaufserfolg” am 6. und 7. November 2012 in München. Dr. Daniel Langhans ist dabei selbst als Trainer aktiv. Das Seminar umfasst auch praktische Übungen einschließlich Video-Analysen, so dass man unmittelbares Feedback erhält.

Zielgruppe sind Verkäufer, Verkaufsleiter und Geschäftsführer. Der Teilnahmebeitrag beträgt EUR 1000 für den ersten Teilnehmer pro Unternehmen und EUR 750 für jeden weiteren Teilnehmer aus dem gleichen Unternehmen, zu den Preisen addiert sich noch MWSt. Im Preis enthalten sind Tagungsgetränke, Pausensnacks sowie zwei mal Mitttagessen und ein Abendimbiss. Natürlich erhalten Sie auch eine schriftliche Zusammenfassung in Form eines “Werkzeugkastens”.

Bisherige Teilnehmer waren sehr angetan:

  • “Nutzenorientiert, sehr effizient. Gute praktische Beispiele und Formulierungsvorschläge.”
  • “Praxisnah, präzise, knackig und gewürzt mit einer Prise gutem Humor. Das Seminar hat meine Erwartungen weit übertroffen.”
  • “Es war sehr informativ, herzerfrischend und leider zu kurz.”
  • “Sehr informativ. Sehr gut in der Praxis umsetzbar. Kein trockener Vortrag”
  • “Genial.”
Das deckt sich auf jeden Fall mit dem Eindruck, den ich von dem Buch habe. Sicher, es ist zwar eine etwas größere Investition, aber wenn Sie durch das Seminar nur einen guten Kunden mehr gewinnen können, hat es sich für Sie oder Ihr Unternehmen schon gelohnt!

Weitere Informationen und Anmeldung:
Profiakquise Dr. Langhans GmbH, Einsteinstr. 59, 89077 Ulm, Telefon 0731 9310600, dr.langhans@profi-akquise.de.

Anmeldeschluss ist übrigens der 20.10.2012!

Mehr Infos zu Dr. Langhans allgemein gibt es unter profi-akkquise.de.

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