Kategorie: Allgemein

Entscheidungsfindung: Stein- oder Holzterrasse?

Es soll eine Terrasse gebaut werden? Hier stellt sich zunächst die Frage auf welches Material gesetzt werden soll. Holz und Stein habe beides ihre Vor- und Nachteile. Nicht zuletzt ist es aber auch eine persönliche Frage, was den Bewohnern besser gefällt. Aber auch die Außenansicht muss berücksichtigt werden.

Auf diese Aspekte wird nachfolgend noch näher eingegangen. Zunächst lohnt sich jedoch für alle ein Blick auf www.terrasse-bauen.org, die selber Hand anlegen möchten. Das Vorgehen bei einer Holzterrasse ist ausführlich beschrieben. Auch auf die Steinterrasse wird eingegangen.

Welche Argumente sprechen für die Holzterrasse?

Holz ist ein warmes Material. Ein Haus mit einer Holzterrasse wird von vielen Besuchern als überaus freundlich wahrgenommen. Die Wärme ist aber auch nützlich. Denn nachdem es geregnet hat, ist die Veranda zunächst nass. Beim Holz hält diese Feuchte aber nicht lange vor. Zum einen sorgen die Rillen im Holz und das Gefälle dafür, dass das Wasser abfließt. Weiterhin wird bei der Sonneneinstrahlung dafür gesorgt, dass sich das Material schnell erwärmt.

Kalte Füße, auch beim Barfuß-Gehen, sind auf der Holzterrasse – zumindest während die Sonne scheint – praktisch ausgeschlossen. Viele Bauherren verbinden die Holzkonstruktion auch mit einem Urlaubsfeeling, so dass die Entscheidung darauf ganz spontan fällt.

Weiche Holzsorten sind weniger haltbar, dafür aber leichter zu bearbeiten. Umgekehrt sind Harthölzer haltbarer, aber schwerer zu verarbeiten.

Welche Argumente sprechen für die Steinterrasse?

Hat die Holzterrasse unterschiedliche Farben zur Auswahl? Ja, aber Holz hat nur ein kleines Farbspektrum. Streichen ist möglich, wird aber selten jenseits des klassischen Holz-Looks genutzt. Bei Steinen sieht dies anders aus. Egal ob Sandfarben, Rosa oder sogar Schwarz, hier steht eine große Auswahl zur Verfügung.

Diese umfassende Auswahlmöglichkeit ist schon bei den Arten vorzufinden. Naturstein, Pflasterstein oder Beton, Granit oder vorgefertigte Terrassenplatten stehen zur Auswahl. Die Unterkonstruktion ist bei Steinterrassen leichter zu errichten. Die Pflege ist sehr leicht, sofern die Arbeit im Vorfeld gründlich vorgenommen wurde. Alle zwei Jahre ist Sand in die Fugen zu fegen.

Was ist generell beim Terrassenbau zu beachten?

Wichtig ist, dass das gewählte Material farblich und von der Gestaltung zum Haus und Garten passt. Natürlich spielen auch die Kosten eine entscheidende Rolle. Und wer sich dazu entschlossen hat, die Terrasse selber zu bauen, benötigt auch die Kenntnisse zur Verarbeitung von Stein oder Holz.

Eine dritte Alternative stellen Wood-Plastic-Composite Terrassen dar. Hier wird Kunststoff mit eingebracht, um Holz und Plastik in einer Komposition zu vereinen. Eine hohe Lebensdauer wird hier mit einem guten Fußgefühl verbunden.

Energie-Check: Wo verbraucht der Gaming PC Strom?

Der herkömmliche PC für die Arbeit ist in Sachen Stromverbrauch kaum mit den „Spielemonstern“ gleichzusetzen, welche Hardcore-Gamer im Einsatz haben. Die neueste Generation von Prozessoren und die Grafikkarten – hier wird absichtlich in der Mehrzahl gesprochen – nehmen nicht nur Raum im Gehäuse ein, sie verbrauchen auch Strom.

Im nachfolgenden Abschnitt soll eine grundlegende Übersicht bereitgestellt werden, wo die Energie hinfließt. In diesem Sinne handelt es sich auch um eine Aufführung der Komponenten. Weitere Informationen zum Thema Gaming-Computer, auch in Bezug auf die Stromkosten, sind unter www.gaming-pc-ratgeber.de nachzuschlagen.

Diese Komponenten verbrauchen im PC Energie

Jedes Einzelteil kommt zumeist mit einem moderaten Energieverbrauch daher. In der Gesamtheit ergibt sich jedoch ein nicht unerheblicher Wert.

  • Prozessor: Das Kernstück des Computers stellt die Rechenleistung bereit. Es gehört zu den Elementen, welches den meisten Strom zieht. Je nach Modell wird die CPU nur vom nachfolgenden Bestandteil überboten.
  • Grafikkarte: Leistungsstarke Produkte kommen mit eigenem Lüfter daher. Zudem werden bisweilen sogar zwei Grafikmodule verbaut. Zusammen mit dem Prozessor ist hier der Verbrauch am höchsten.
  • Lüfter: Auch der Kühler, welcher auf den Prozessor aufgebaut wird, verbraucht eine geringe Menge an Energie.
  • Festplatten: Ob HDD oder SDD, beide Komponenten erhöhen den Verbrauch. Eine Festplatte ist jedoch ein unersetzliches Element im Computer.
  • Laufwerke: Die angestaubte Diskette, die klassische CD oder moderne Blu-ray möchte abgespielt werden. Dafür werden Laufwerke benötigt, welche ebenfalls mit Strom betrieben werden.
  • Soundkarte: Meist wird der Onboard-Sound genutzt. Eine gesonderte Karte erhöht den Verbrauch weiterhin.
  • Sonstige Karten: Egal ob Netzwerkkarte oder TV-Karte jedes eingebrachte Element erhöht die Stromversorgung, welche durch das Netzteil sichergestellt werden muss.
  • Netzteil: Hier wird nicht nur eine bestimmte Strommenge in Watt gewährleistet, sondern auch verbraucht.
  • Motherboard: Die Karten und RAM-Chips werden hier aufgesteckt und angeschlossen. Natürlich verbraucht auch die Hauptplatine Energie.
  • Peripherie: Drucker, Scanner und Kopierer, sowie Gamepad, Maus und Tastatur benötigen Energie. Dies gilt sogar im größeren Maße für den Monitor. Hier ist der Verbrauch von der Technik und der Bildschirmdiagonalen abhängig.

Whirlpool aufblasbar: Faktoren beim Stromverbrauch?

Es wird Sommer und die nächste Hitzewelle kommt bestimmt. Viele Menschen würden sich gerne ins kühle Nass flüchten. Häufig wird vor den Anschaffungskosten eines Whirlpools zurückgeschreckt. Unbekannt ist hingegen, dass es aufblasbare Alternativen gibt. Diese sind preiswert in der Anschaffung und stehen den kostspieligen Modellen kaum nach.

Nähere Informationen sind unter www.aufblasbarer-whirlpool-outdoor.de vorzufinden. Wir beschäftigen uns nachfolgend mit den Faktoren, welche den Stromverbrauch beim Pool beeinflussen können.

3 Faktoren die Einfluss auf den Stromverbrauch beim Pool nehmen

Entspannung im Whirlpool suchen viele Menschen und dass nicht nur in den warmen Monaten. Nur die wenigsten wissen jedoch, wie sich der Stromverbrauch zusammensetzt.

  • Temperatur: Die Wassertemperatur wird je nach Benutzer unterschiedlich eingestellt. Je Wärmer, desto höher der Heizbedarf. Allerdings ist auch die Umgebungstemperatur zu beachten. Es wird folglich mehr Energie verbraucht, wenn draußen nur 5° Celsius sind und der Pool auf 35° aufgeheizt werden soll, als bei 20° Außentemperatur und einer Wunschwärme von 33°.
  • Dämmung: Wie viel Heizenergie verlässt den Pool zu den Seiten oder nach unten? Dass Wärme nach oben verloren geht, lässt sich nicht vermeiden. Aber je nach Aufstellort und Unterlage kann der Verlust an Energie und somit an Strom verringert werden.
  • Nutzung: Natürlich spielt das persönliche Verhalten in die Kosten mit hinein. Je länger der Pool täglich genutzt wird und je häufiger die Anwendung überhaupt vorgenommen wird, desto länger oder gleichmäßiger muss die Erwärmung verlaufen.

Wer den Pool zur warmen Jahreszeit nutzt, verbraucht also weniger Energie. Im Winter wäre der Aspekt der Dämmung und Aufstellung eine erhöhte Bedeutung beizumessen. Bei den Angaben zum Stromverbrauch der Hersteller ist Obacht geboten. Diese sind nur aussagekräftig, wenn ein Strompreis und eine „Wohlfühltemperatur“ angegeben sind.

Wenn ein Hersteller mit 37° und 0,25 kWh rechnet wird ein günstigerer Preis herauskommen, als bei der Berechnung mit 30° und 0,24 kWh.

Der Strommix für Deutschland 2015

Im Badezimmer: Von der Duschabtrennung bis zum Radio

Das Badezimmer hat sich über die vergangenen Jahre immer mehr zum Luxus-Raum entwickelt. Wo hat der Mensch mehr Ruhe? Wird so angenehm massiert? Kann vom Tag abschalten oder sich auf das Kommende mental vorbereiten? Dementsprechend ist es wenig erstaunlich, dass das Bad immer imposanter eingerichtet wird.

Einige Wohn-Accessoires sind jedoch noch nicht in jedem Badezimmer angekommen. Nachfolgend soll eine kleine Übersicht erstellt werden, was im Raum mit der Toilette und Dusche nicht fehlen darf.

Gehört ins Badezimmer: Für mehr Bequemlichkeit

Das Bad kann den Bewohnern das Leben erleichtern und gleichwohl für ein großes Maß an Zufriedenheit sorgen. Das folgende Equipment sollte vorhanden sein.

  • Duschabtrennung: Ohne eine Abtrennung spitzt das Wasser unkontrolliert durch den Raum. Unterschiedliche Varianten werden auf www.duschabtrennung-ratgeber.de vorgestellt. Von der Kabine, über die Faltwand, bis zum Walk-In ist die Auswahl tatsächlich größer als gedacht.
  • Massagedüsen: Sowohl bei der Badewanne, als auch bei der Dusche gibt es Massagefunktionen. Innerhalb der Dusche können die Bauteile leichter und zumeist kostengünstiger ausgetauscht werden.
  • Handtuchheizkörper: Hier können Handtücher, aber auch Kleidungsstücke nach der Wäsche aufgehängt werden. Gleichwohl wird im Raum für Wärme gesorgt, welche sogar Schimmel-Sorgen vertreiben kann.
  • Ablage: Wer will sich schon immer nach dem Shampoo bücken? Eine Ablage ist innerhalb der Dusche zumeist leicht, oftmals sogar ohne zu Bohren, zu installieren.
  • Duschradio: Nicht jedes Modell verträgt sich so fabelhaft mit Wasser, wie die Duschvariante. So kann beim Duschen oder Baden die Entspannung noch mit etwas Musik gesteigert werden.
  • Rutschauflage: Hier soll das Rutschen natürlich verhindert werden. Die meisten Unfälle passieren in den eigenen vier Wänden. Die Dusche ist, durch das Wasser, eine Rutschgefahr. Mit einer entsprechenden Matte oder Klebeelementen kann die Gefahr verringert werden.
  • Duschkopf: Hier gibt es Modelle mit unterschiedlichen Funktionen oder sogar mit einer angenehmen LED-Beleuchtung.
  • Beheizte Spiegel: Infrarot-Spiegel sind häufig im Bad im Einsatz. Sie beschlagen nicht und sorgen für Wärme.

Studie: Strom durch Windkraft hat ein Limit!

Mit der Energiewende wurde vermehrt auf erneuerbare Stromkonzepte gesetzt. Ein Standbein in dieser Vision war der Aufbau von Windkraftanlagen. Diese Windräder können an vielen Orten in Deutschland gesehen werden. Bei entsprechendem Wetter liefern sie regelmäßig Strom. Eine aktuelle Studie hat die bisherigen Prognosen der Stromerzeugung jetzt jedoch nach unten korrigiert.

Bei älteren Untersuchungen haben sich die Forscher einzig auf die Geschwindigkeit des Windes gestützt. Daraus allein wurde von einer Leistung von sieben Watt je Quadratmeter ausgegangen. Aus Jena haben sich jetzt Forscher des Max-Planck Instituts für Biogeochemie zu Wort gemeldet. Sie haben aufgeschlüsselt, dass die Obergrenze wohl nur bei einem Watt je Quadratmeter liegt. Dies sieht auch Andreas Lange so.

Ihre Ergebnisse haben sie bei der amerikanischen Akademie für Wissenschaften publik gemacht. Aber wie kommt es zu diesem gravierenden Unterschied von sechs Watt pro Quadratmeter? Die neuere Untersuchung hat auch den Standort in die Berechnung einbezogen. Hier ist insbesondere von Interesse, dass mehrere Windkraftwerke auf engen Raum die Stromproduktion hemmen.

Um die Forschungsergebnisse zu untermauern wurde eine Simulation zugrunde gelegt, die sich auf den mittleren Westen von Amerika bezieht. Kaum anderswo ist es windiger. Das Ergebnis war eindeutig. Die Windkrafträder haben sich gegenseitig ausgebremst und so die Erzeugung von Strom zurückgestellt.

Erstautor Lee Miller erklärt, dass mit diesem Effekt gerechnet wurde. Mehrere Windturbinen würden auch mehr Strom erzeugen. Sehr viele Kraftwerke werfen die Produktion jedoch zurück. Diese Kraftwerke würden, wenn sie einzeln aufgestellt werden, also am meisten Energie erzeugen.

Sporensuche – Der Schimmel-Experte auf vier Pfoten!

Ein lebendes „Instrument zum Auffinden von Schimmel“ stellen Suchhunde dar. Auf Sylt ist ein Vierbeiner im Einsatz, der seinem Herrchen und Frauchen bei dem Aufspüren der Sporen behilflich ist. Was Menschen weder sehen, noch riechen können, findet der Schäferhund mit seiner empfindlichen Nase.

Jerry, so heißt der Vierbeiner, unterstützt Familie Hebig. Herrchen ist vom Hochbau und somit vom Fach. Das Frauchen ist für den Hund zuständig. Mit dem Befehl „Such Schimmel“ geht es auf Entdeckungsreise.

Warum der Hund bei der Suche nach Schimmel hilft

Ein großes Problem beim Schimmel ist, dass er häufig dort entsteht, wo er lange Zeit nicht gefunden wird. Eine Belastung kann häufig gerochen werden. Den exakten Ursprung ausfindig zu machen, ist die Aufgabe des Tieres.

Gleichermaßen wird der Pilz vielleicht vom Vermieter verborgen, um seine Wohnung zu vermitteln. Auch hier kann der Hund dem Schimmelpilz unter der Tapete auf die Spur kommen. Das Ehepaar ist samt Tier in einem Wohnmobil unterwegs. Ihr Arbeitsgebiet ist ganz Schleswig-Holstein. Der Wohnwagen ist mit allem nötigen ausgestattet, um Schimmel zu finden und zu entfernen.

Inseltour: Einsatz auf Sylt

Sylt liegt an der Nordsee. Dort kann viel Schimmel vorgefunden werden. Allerdings, so beteuert Familie Hebig, nicht mehr als anderswo an der Küste. Nicht selten sind die Wohnungen und Häuser auf der Urlaubsinsel mit einem Keller oder Souterrain ausgestattet. Hier fühlen sich die Sporen häufig heimisch.

Es gibt jedoch keinen Typus Wohnung, wo Schimmel am ehesten anzutreffen ist. Es gilt überall die Devise, dass der Pilz vermieden werden kann, wenn regelmäßig gelüftet wird. Neben dem Hund kommen bei der Arbeit auch Messinstrumente und eine Wärmebildkamera zum Einsatz.

Wichtig ist immer auch den Grund für die Schimmelbelastung zu finden, damit diese nicht erneut auftritt.

10 Vorteile von einem kompetenten Terrassendach!

Die Terrasse wird ab dem Frühling zu einem der hauptsächlichen Aufenthaltsorte. Dort soll die Erholung vom stressigen Alltag und der Arbeit erfolgen. Bei Regen oder zu starker Sonnenstrahlung wird die Freude über das Fleckchen Grün im Garten jedoch getrübt. Ein Terrassendach kann Abhilfe schaffen.

Hier stehen die unterschiedlichsten Arten von Überdachung zur Verfügung, wie auf www.terrassendach-test.de dargestellt wird. Jedes Produkt ist individuell. Ihre Vorteile sind jedoch unbestreitbar und werden auch hier nachfolgend aufgeführt.

Top Ten Vorteile einer Terrassenüberdachung

Sonne, Regen, Schnee und Sturm, kurz gesagt das Wetter, kann mit dem Terrassendach gewissermaßen beeinflusst werden. Zumindest seine Auswirkungen auf die Terrasse sind, wie nachfolgend aufgeführt wird, abzumildern.

1. Sonnenschutz –Die Sonne wird genossen. Im Hochsommer kann sich einen aber auch verbrennen. Ein Dach bietet den notwendigen Schutz.

2. Hält UV-Strahlung ab – Nicht nur die Hitze, auch die gefährliche Strahlung, wird durch die Überdachung abgehalten.

3. Niederschlagsfreie Zone – Sowohl Schnee, als auch Regen können vom Terrassendach abgefangen werden. Es kommt jedoch auf die Art der Überdachung an, welche Traglast es aushält und ob es Regen ableiten kann.

4. Sichtschutz – Mit dem Sonnensegel oder weiteren Dachformen können auch neugierige Blicke der Nachbarn ausgesperrt werden.

5. Haltbarkeit – Je nach Modell kann eine Terrassenüberdachung Jahrzehnte halten und bei entsprechender Pflege dabei sehr gut aussehen.

6. Design – Auch für Hobbygärtner ist das Terrassendach eine gewünschte Herausforderung. Es kann bepflanzt werden. Durch den vielen Schatten eigenen sich auch weitere Blumenarten.

7. Spielfläche für Kinder – Weniger Sonne und Niederschlag bedeuten einen sicheren Platz für den Nachwuchs. Hier können sie beruhigt spielen und sind an der frischen Luft.

8. Schutz für Möbel – Gartenmöbel sind der Witterung meist schutzlos ausgeliefert. Ein Dach hält Niederschlag und Wind ab und verlängert so die Haltbarkeit.

9. Warme Zone – Bei starker Hitze reduziert die Konstruktion die Auswirkung der Sonne. Wenn diese untergegangen ist, kann es die Wärme jedoch noch etwas festhalten.

10. Flexible Kosten – Ein Sonnensegel gibt es schon sehr preiswert. Von Sonnenschirm, über die Markise, bis zum Pavillon und der Terrassenüberdachung stehen unterschiedliche Preisvarianten zur Verfügung.

Riki’s Stylized Flowers I – Kunstdruck

Riki’s Stylized Flowers II – Kunstdruck