Im Badezimmer: Von der Duschabtrennung bis zum Radio

Das Badezimmer hat sich über die vergangenen Jahre immer mehr zum Luxus-Raum entwickelt. Wo hat der Mensch mehr Ruhe? Wird so angenehm massiert? Kann vom Tag abschalten oder sich auf das Kommende mental vorbereiten? Dementsprechend ist es wenig erstaunlich, dass das Bad immer imposanter eingerichtet wird.

Einige Wohn-Accessoires sind jedoch noch nicht in jedem Badezimmer angekommen. Nachfolgend soll eine kleine Übersicht erstellt werden, was im Raum mit der Toilette und Dusche nicht fehlen darf.

Gehört ins Badezimmer: Für mehr Bequemlichkeit

Das Bad kann den Bewohnern das Leben erleichtern und gleichwohl für ein großes Maß an Zufriedenheit sorgen. Das folgende Equipment sollte vorhanden sein.

  • Duschabtrennung: Ohne eine Abtrennung spitzt das Wasser unkontrolliert durch den Raum. Unterschiedliche Varianten werden auf www.duschabtrennung-ratgeber.de vorgestellt. Von der Kabine, über die Faltwand, bis zum Walk-In ist die Auswahl tatsächlich größer als gedacht.
  • Massagedüsen: Sowohl bei der Badewanne, als auch bei der Dusche gibt es Massagefunktionen. Innerhalb der Dusche können die Bauteile leichter und zumeist kostengünstiger ausgetauscht werden.
  • Handtuchheizkörper: Hier können Handtücher, aber auch Kleidungsstücke nach der Wäsche aufgehängt werden. Gleichwohl wird im Raum für Wärme gesorgt, welche sogar Schimmel-Sorgen vertreiben kann.
  • Ablage: Wer will sich schon immer nach dem Shampoo bücken? Eine Ablage ist innerhalb der Dusche zumeist leicht, oftmals sogar ohne zu Bohren, zu installieren.
  • Duschradio: Nicht jedes Modell verträgt sich so fabelhaft mit Wasser, wie die Duschvariante. So kann beim Duschen oder Baden die Entspannung noch mit etwas Musik gesteigert werden.
  • Rutschauflage: Hier soll das Rutschen natürlich verhindert werden. Die meisten Unfälle passieren in den eigenen vier Wänden. Die Dusche ist, durch das Wasser, eine Rutschgefahr. Mit einer entsprechenden Matte oder Klebeelementen kann die Gefahr verringert werden.
  • Duschkopf: Hier gibt es Modelle mit unterschiedlichen Funktionen oder sogar mit einer angenehmen LED-Beleuchtung.
  • Beheizte Spiegel: Infrarot-Spiegel sind häufig im Bad im Einsatz. Sie beschlagen nicht und sorgen für Wärme.

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