Essbare Pilze: Diese Arten landen häufig auf dem Teller!

Pilzsammler haben ein spannendes Hobby. Auf der Suche im Wald ist die frische Luft allgegenwärtig. Tiere können ebenso gesichtet werden, wie Pilze. Das Bestimmen der Exemplare ist die anspruchsvollste Aufgabe. Denn viele Pilze haben einen „Verwandten“, der ihnen ähnlich sieht, dabei aber giftig oder zumindest ungenießbar ist.

Erste Informationen zum Thema Pilze sammeln, können unter www.pilz-ratgeber.de vorgefunden werden. Nachfolgend beschäftigen wir uns in Kürze mit den bekannten Speisepilzen, die gerne im Wald gesammelt werden.

Auf diese sechs Waldpilze haben es Sammler abgesehen

Natürlich gibt es mehr als sechs verschiedene Speisepilze, die im Wald vorgefunden werden. Anfänger sollten sich bestenfalls zunächst auf wenige unterschiedliche Arten spezialisieren und diese mit Sicherheit unterscheiden lernen. Wer loszieht, der möchte zumeist einen oder mehrere der folgenden Pilzarten aufspüren.

1. Waldchampignon: Aus dem Supermarkt ist der Champignon bekannt. Eine Hutgröße von max. 10 Zentimetern ist typisch für diesen Pilz. Jungpilze weisen einen kugelförmigen Kopf auf. Im Alter breitet sich dieser jedoch aus. Die Farbe ist Ocker bis Braun. Obwohl der „Wald“ im Namen vorkommt, ist der Pilz häufig in Parks und Gärten anzutreffen. Dort darf er nicht gesammelt werden.

2. Pfifferling: Im Restaurant als teurer Pilz bekannt, möchten viele den Pfifferling im Wald vorfinden. Eine klare Unterscheidung zwischen Kopf und Stil ist hier kaum möglich. Pfifferlinge wachsen an einem Stück. Der trichterförmige Pilz kann beispielsweise an seinen Rillen erkannt werden.

3. Steinpilz: Der Hut ist braun oder rötlich. Oftmals glänzt der Pilz und ist dabei leicht klebrig. Der Stil verdickt sich nach einem schmalen beginn aus dem Boden heraus ein wenig. Wer im Baumschatten sucht, wird fündig. Es herrscht jedoch Verwechslungsgefahr mit dem Sommersteinpilz, welcher einen enorm bitteren Geschmack vorweist.

4. Hallimasch: Ein wattiger Stil und eine Farbgebung in Gelb oder Braun ist typisch. Hohlräume in Bäumen sind der Lebensraum dieser Pilzart. Eine Länge von bis zu 20 Zentimetern ist möglich. Geschwächte Bäume können absterben, wenn der Pilz in zu großer Anzahl auftritt.

5. Speisemorchel: Dieser Pilz wird gerne gesammelt, da er schwer zu finden ist. Ein Kopf, der an eine Bienenwabe erinnert, ist saurer Boden seine Heimat. Es handelt sich um einen Frühjahrs-Pilz, welcher häufig mit der giftigen Frühjahrs-Lorchel verwechselt wird. Auenwälder sind ihre Heimat.

6. Judasohr: Auch als chinesische Morchel ist der Pilz aus vielen asiatischen Gastronomiebetrieben bekannt. Die Exemplare weisen eine hohe Vitamindichte auf. Einen großen Geschmack entwickeln die Pilze jedoch nicht. In Deutschland wird dieser Pilz, häufig an Holunderbäumen, vorgefunden.

Eine Liste aller essbaren Pilze finden Sie hier.

Auch interessant:

  1. Welche verschiedenen Arten der Infrarotheizung gibt es?
  2. Die richtige Ernährung für Schwangere – Diese Nährstoffe braucht Ihr Baby
  3. Küchenkauf leicht gemacht – Neuer Service hilft beim Angebotscheck
  4. Teller, Adonis Vernalis – Kunstdruck
  5. Was passiert mit dem DSL-Vertrag beim Auflösen einer WG?

Kommentar verfassen

Sie können die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>