Strom anmelden: Was sollte beachtet werden?

Strom im Haus ist mit dem Blut im Körper zu vergleichen. Er wandert durch die Kabel und versorgt den Haushalt mit Leben. Welche Erleichterung dies ist, wird meist erst bei einem längeren Stromausfall deutlich. In der Küche werden Herd, Spülmaschine und Toaster betrieben. Im Wohnzimmer steht die Unterhaltungselektronik und auch das Büro funktioniert ohne Computer schlecht.

Der Strombedarf ist groß. Aber die Energie hat auch seinen Preis. Dieser sollte wiederum so günstig wie möglich sein. Daher bietet sich ein Vergleich auf www.strom-anmelden.org an. Was weiterhin beachtet werden muss, wird nachfolgend aufgeschlüsselt.

Was ist bei der Anmeldung von Strom zu beachten?

Zunächst einmal werden zwei Fälle unterschieden. Einmal ist es möglich erstmals von Zuhause auszuziehen. Es ist noch kein Stromanbieter vorhanden und daher muss weniger beachtet werden. Wer jedoch über einen aktuellen Vertrag verfügt, der muss diesen auch einhalten.

  • Erstbezug: Grundsätzlich ist es ratsam den neuen Stromtarif so früh wie möglich zu beantragen. Die Unternehmen brauchen mitunter eine Weile, um die Verbindung herzustellen. Gefahr einer „Stromarmut“ besteht hingegen nicht. Wer keinen Anbieter wählt, der landet automatisch im Standardtarif der Region.
  • Neuer Stromanbieter: Wem die Kosten seiner Anbieters zu teuer sind, der schaut sich vielleicht nach Alternativen um. Hier ist die Vertragslaufzeit zu prüfen. Drei Monate vor Ablauf kann bereits mit dem zukünftigen Partner Kontakt aufgenommen werden. Dieser sorgt gleichzeitig für die Kündigung.

Eine Ersparnis durch einen Wechsel kann, je nach vorheriger Lösung, eine dreistellige Summe im Jahr einsparen. Das An- und Ummelden ist heutzutage sehr leicht. Über die Postleitzahl können die verfügbaren Anbieter und Tarife eingeblendet werden. Der günstigste Vertragspartner wird in der Liste ganz oben aufgeführt. Innerhalb von wenigen Klicks wird eine Vereinbarung getroffen.

Mit festen Kontingenten beim Strom kann nur dann gespart wird, wenn der eigene Verbrauch ziemlich exakt bekannt ist. Wer dieses Volumen überschreitet zahlt deutlich mehr. Wer es unterschreitet hat häufig Geld verschwendet.

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