Microsoft stoppt den Internet Explorer!

In früheren Zeiten war der Internet Explorer immer gerne genutzt worden. Später kamen mit Firefox und Google Chrome kompetente Konkurrenten, welche dem Internet Explorer den Rang abgelaufen haben. Schlimmer noch, bekam das Microsoft Produkt einen sehr schlechten und anfälligen Ruf. Trotz stetiger Weiterentwicklung und einer aufwändigen Werbekampagne konnte das Image nicht aufpoliert werden.

Jetzt zieht Microsoft einen Schlussstrich und stellt die Arbeit am Internet Explorer ein. Ob den Windows-Nutzern die Alternative gefallen wird?

Ist der Internet Explorer wirklich am Ende?

Tatsächlich gibt es eine Ausnahme, welche aber nur Firmenkunden betrifft. Der Browser soll für die breite Masse an Kunden nicht mehr weiterentwickelt werden. Diese Version wird auch in kommenden Projekten kaum verändert enthalten sein.

Für Firmenkunden wird das Explorer zwar am Leben erhalten, damit diese auch ältere Anwendungen problemlos nutzen können, aber ob dieses Vorgehen eine langfristige Lösung ist? Wahrscheinlich wird auch die Unterstützung mit der Zeit und dem Wechsel zu anderen Browsern, eingestellt werden.

Im Zuge der Entwicklung an Windows 10 wird eine ganz besondere Kooperation angestrebt, um auch weiterhin einen Einstiegsbrowser zu bieten.

Adobe liefert mit „Project Spartan“ einen Browser für Microsoft!

In „Project Spartan“ wird die Rendering Software „Edge“ enthalten sein. Schon seit Monaten soll Adobe die Arbeit aufgenommen haben. Die Entscheidung war daher kein Schnellschuss. Die Bereiche Layout, Grafik, Typographie und Animation wurden bereits umgesetzt.

Adobe ist im Bereich der Webentwicklung am ehesten mit dem Flash-Player, welcher auch von Firefox, Safari und Chrome verwendet wird, in Verbindung zu bringen. Ähnlich wie der Internet Explorer genießt auch Adobe nicht das größte Kundenvertrauen bei Sicherheitsstandards. Daher bleibt abzuwarten, wie diese Informationen von Microsoft-Kunden aufgenommen werden.

Weitere Nachrichten über den neuen Browser werden noch ihn 2015 publik gemacht. Bereits für den 29. April könnte eine erste Version, welche zur Verwendung freigegeben wird, von Adobe veröffentlicht werden.

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