Was kann man bei Arthrose tun?

Unter einer Arthrose versteht man üblicherweise einen Gelenkverschleiß, der stärker ist, als er dem Alter des Betroffenen entsprechend sein sollte. Die Abnutzung des Gelenkknorpels führt dazu, dass das erkrankte Gelenk nicht mehr reibungslos bewegt werden kann und schmerzt. Am häufigsten ist von dieser Krankheit das Kniegelenk betroffen.

Ursachen und Symptome einer Arthrose

Entgegen der früher verbreiteten Meinung, dass Gelenkverschleiß altersbedingt und damit unvermeidlich sei, lassen sich Verschleißerscheinungen auch bei jüngeren Menschen finden. Man geht davon aus, dass mehrere Faktoren an der Entstehung einer Arthrose beteiligt sind. Dazu gehören zum Beispiel anhaltende Überlastung eines Gelenks oder die erbliche Veranlagung zu Gelenkverschleiß. Dabei können die Gelenke sowohl durch Übergewicht als auch durch eine einseitige Belastung am Arbeitsplatz zu stark belastet werden. Aber auch Unfälle oder Verletzungen können die Entwicklung einer arthtrotischen Veränderung in Gang setzen. Das müssen gar nicht mal so große Verletzungen sein, auch kleinste Risse in den Bänder oder Sehnen können den Knorpel schon beeinträchtigen. Besteht eine angeborene Fehlstellung in einem Gelenk, so sollte diese beseitigt werden, um das Risiko für eine spätere Verschleißerscheinung zu mindern.

Typisch für eine Arthrose ist der sogenannte Anlaufschmerz. Zu Beginn einer Bewegung treten heftige Schmerzen auf, die sich bei fortgesetzter Bewegung langsam bessern. Spannungsgefühle und morgendliche Steifheit des betroffenen Gelenks sind ebenfalls erste Anzeichen eines beginnenden Gelenkverschleißes. Häufig kommen noch knirschende oder knackende Geräusche im Gelenk dazu, wenn es bewegt wird. Bei feuchtem oder kaltem Wetter verschlimmern sich die Symptome meistens. Hier bei hhp.de  önnen sie einen Athrose Schmerztest machen, wenn Sie mehr über Ihre Schmerzen und eine eventuelle Behandlung erfahren möchten.

Therapie bei Gelenkverschleiß

Die beste Vorsorge für eine arthrotische Veränderung an den Gelenken ist eine ausreichende Bewegung ohne Überlastung und die Verhinderung beziehungsweise der Abbau von Übergewicht. Gerade die Kniegelenke haben unter Übergewicht besonders zu leiden und sind daher häufig betroffen. Ist die Krankheit erst einmal aufgetreten, sollte man die Beweglichkeit durch Physiotherapie erhalten oder sogar verbessern. Viel Bewegung ist nötig, auch wenn sie schmerzt, um die Krankheit nicht zu verschlimmern. Häufig werden Schmerzmedikamente der unterschiedlichen Wirkstoffgruppen zur Therapie eingesetzt. Sind die Kniegelenke betroffen, können auch entsprechende Schuhe helfen. Bei überwärmten Gelenken hilft Kühlung.

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