Hilfe bei der Kontopfändung

Eine Kontopfändung ist das unangenehmste, was einer Familie passieren kann – kommt man doch plötzlich nicht mehr an sein Geld. Und waren früher wenigstens Sozialleistungen wie auch das Kindergeld automatisch vor der Pfändung geschützt, muss man nun selbst aktiv werden.

Am besten ist es natürlich, im Vorfeld zu versuchen, eine Pfändung zu vermeiden. Sprechen Sie dazu mit dem Gläubiger. Hilfreich kann es sein, das durch einen Rechtsanwalt oder eine Schuldnerberatungsstelle machen zu lassen.

Doch ist der Gläubiger nicht vergleichsbereit, steht Ihnen ein wirkungsvoller Schutz zur Seite: Das P-Konto, auch Pfändungsschutzkonto oder fälschlich auch Pfändungskonto genannt. Wenn Sie können damit dann ganz einfach über die pfändungsfreien Beträge verfügen.

Sie können Ihr bestehendes Girokonto in ein P-Konto umwandeln lassen, am besten schon, bevor die Pfändungsmaßnahme droht. Sprechen Sie dazu direkt mit Ihrem Bankberater oder wenden Sie sich an die Servicehotline Ihrer Bank oder Sparkasse.

Hier finden Sie alle Infos zum P-Konto und hier das Formular für die Erhöhung des pfändungsfreien Betrags. Diese Bescheinigung kann z.B. von Ihrem Arbeitgeber, der Familienkasse, einem Rechtsanwalt oder einer Schuldnerberatung ausgefüllt werden.

Sie sehen, eine Kontopfändung muss heutzutage kein Beinbruch mehr sein.

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