Kratzer am Auto: So werden diese entfernt!

Tagtäglich wird der PKW liebevoll gepflegt. Eine regelmäßige Reinigung, die Aufwertung durch den Einbau neuer Komponenten und die vorgeschriebene Wartung eingeschlossen. Dennoch können Unfälle, ein Missgeschick und die Absicht eines Dritten nicht verhindern, dass Kratzer am Auto auftreten.

Der wahre Autofreund wird sich schnell an die Arbeit machen, diese unschöne Beeinträchtigung von seinem PKW zu entfernen. Tipps zum Vorgehen werden nachfolgend beschrieben, können ausführlicher aber auch unter www.kratzer-entfernung.de eingesehen werden.

Kratzer am PKW entfernen: So wird´s gemacht!

Das Automobil besteht aus unterschiedlichen Bestandteilen. Somit gibt es auch verschiedene Orte, an denen eine Kerbe auftreten kann.

  • Lackschäden: Hier ist es wichtig, die Stelle zunächst gründlich zu reinigen. Anschließend muss der Wagen trocknen. Um Wasserflecken zu vermeiden, geschieht dies im Schatten. Mit einer Autopolitur können oberflächliche Schrammen abgeschliffen werden. Im Handel sind aber auch Reparatur-Sets erhältlich, welche auf ähnlicher Basis funktionieren. Für tiefere Einschnitte ist ein Lackstift in der korrekten Farbe notwendig. Haben diese Methoden alle nicht gefruchtet, bleibt nur noch der Weg in die Autowerkstatt.
  • Windschutzscheibe: Ein kleiner Kratzer birgt hier noch keine Gefahr. Allerdings sind insbesondere tiefe Einschnitte zu behandeln. Aber auch kleinere Kerben sollten sich nicht weiter ausbreiten. Denn wenn eine Frontscheibe splittert, hat der Fahrer meist keine gute Sicht mehr. Eine Spezialpolitur für die Autopflege ist der erste Schritt. Wer über eine entsprechende Poliermaschine mit Filz-Schleifgerät verfügt, hat ein kompetentes Werkzeug zur Hand. Aber gerade bei Steinschlag wird häufig spezielles Werkzeug benötigt, welches bei den Experten in der Autowerkstatt zu finden ist.
  • Felgenkratzer: Die Felge ist nur ein kleines und zudem austauschbares Bestandteil vom PKW. Allerdings gibt es auch hier Modelle, welche hohe Kosten im Einkauf vorweisen. Glücklich ist, wer seine Felge in Einzelteile zerlegen kann und hier auch entsprechende Bestandteile nachzubestellen vermag. Ein gesondertes Reparatur-Set ist eine Alternative. Bei sehr tiefen Einschnitten und wenn vielleicht sogar die Fahrsicherheit gefährdet ist, bleibt nur der vollständige Austausch übrig.

Ein wichtiger Tipp ist es, sich vor der Beauftragung einer Werkstatt, einen Kostenvoranschlag einzuholen. Denn mitunter unterscheiden sich die Preise der einzelnen Experten deutlich voneinander. Und es ist definitiv nicht nötig, tiefer in die Tasche zu greifen als erforderlich.

Ebenfalls mit einer Autolackpolitur können kleinere Kratzer im Lack von Fahrrädern ausgebessert werden. Dies ist den meisten für einen Gebrauchsgegenstand wahrscheinlich zu viel Aufwand. Aber immerhin kosten einige Fahrräder, insbesondere E-Bikes, auch schon vierstellige Summen und verdienen dementsprechend eine anständige Pflege von Seiten des Eigentümers.

Entscheidungsfindung: Stein- oder Holzterrasse?

Es soll eine Terrasse gebaut werden? Hier stellt sich zunächst die Frage auf welches Material gesetzt werden soll. Holz und Stein habe beides ihre Vor- und Nachteile. Nicht zuletzt ist es aber auch eine persönliche Frage, was den Bewohnern besser gefällt. Aber auch die Außenansicht muss berücksichtigt werden.

Auf diese Aspekte wird nachfolgend noch näher eingegangen. Zunächst lohnt sich jedoch für alle ein Blick auf www.terrasse-bauen.org, die selber Hand anlegen möchten. Das Vorgehen bei einer Holzterrasse ist ausführlich beschrieben. Auch auf die Steinterrasse wird eingegangen.

Welche Argumente sprechen für die Holzterrasse?

Holz ist ein warmes Material. Ein Haus mit einer Holzterrasse wird von vielen Besuchern als überaus freundlich wahrgenommen. Die Wärme ist aber auch nützlich. Denn nachdem es geregnet hat, ist die Veranda zunächst nass. Beim Holz hält diese Feuchte aber nicht lange vor. Zum einen sorgen die Rillen im Holz und das Gefälle dafür, dass das Wasser abfließt. Weiterhin wird bei der Sonneneinstrahlung dafür gesorgt, dass sich das Material schnell erwärmt.

Kalte Füße, auch beim Barfuß-Gehen, sind auf der Holzterrasse – zumindest während die Sonne scheint – praktisch ausgeschlossen. Viele Bauherren verbinden die Holzkonstruktion auch mit einem Urlaubsfeeling, so dass die Entscheidung darauf ganz spontan fällt.

Weiche Holzsorten sind weniger haltbar, dafür aber leichter zu bearbeiten. Umgekehrt sind Harthölzer haltbarer, aber schwerer zu verarbeiten.

Welche Argumente sprechen für die Steinterrasse?

Hat die Holzterrasse unterschiedliche Farben zur Auswahl? Ja, aber Holz hat nur ein kleines Farbspektrum. Streichen ist möglich, wird aber selten jenseits des klassischen Holz-Looks genutzt. Bei Steinen sieht dies anders aus. Egal ob Sandfarben, Rosa oder sogar Schwarz, hier steht eine große Auswahl zur Verfügung.

Diese umfassende Auswahlmöglichkeit ist schon bei den Arten vorzufinden. Naturstein, Pflasterstein oder Beton, Granit oder vorgefertigte Terrassenplatten stehen zur Auswahl. Die Unterkonstruktion ist bei Steinterrassen leichter zu errichten. Die Pflege ist sehr leicht, sofern die Arbeit im Vorfeld gründlich vorgenommen wurde. Alle zwei Jahre ist Sand in die Fugen zu fegen.

Was ist generell beim Terrassenbau zu beachten?

Wichtig ist, dass das gewählte Material farblich und von der Gestaltung zum Haus und Garten passt. Natürlich spielen auch die Kosten eine entscheidende Rolle. Und wer sich dazu entschlossen hat, die Terrasse selber zu bauen, benötigt auch die Kenntnisse zur Verarbeitung von Stein oder Holz.

Eine dritte Alternative stellen Wood-Plastic-Composite Terrassen dar. Hier wird Kunststoff mit eingebracht, um Holz und Plastik in einer Komposition zu vereinen. Eine hohe Lebensdauer wird hier mit einem guten Fußgefühl verbunden.

Energie-Check: Wo verbraucht der Gaming PC Strom?

Der herkömmliche PC für die Arbeit ist in Sachen Stromverbrauch kaum mit den „Spielemonstern“ gleichzusetzen, welche Hardcore-Gamer im Einsatz haben. Die neueste Generation von Prozessoren und die Grafikkarten – hier wird absichtlich in der Mehrzahl gesprochen – nehmen nicht nur Raum im Gehäuse ein, sie verbrauchen auch Strom.

Im nachfolgenden Abschnitt soll eine grundlegende Übersicht bereitgestellt werden, wo die Energie hinfließt. In diesem Sinne handelt es sich auch um eine Aufführung der Komponenten. Weitere Informationen zum Thema Gaming-Computer, auch in Bezug auf die Stromkosten, sind unter www.gaming-pc-ratgeber.de nachzuschlagen.

Diese Komponenten verbrauchen im PC Energie

Jedes Einzelteil kommt zumeist mit einem moderaten Energieverbrauch daher. In der Gesamtheit ergibt sich jedoch ein nicht unerheblicher Wert.

  • Prozessor: Das Kernstück des Computers stellt die Rechenleistung bereit. Es gehört zu den Elementen, welches den meisten Strom zieht. Je nach Modell wird die CPU nur vom nachfolgenden Bestandteil überboten.
  • Grafikkarte: Leistungsstarke Produkte kommen mit eigenem Lüfter daher. Zudem werden bisweilen sogar zwei Grafikmodule verbaut. Zusammen mit dem Prozessor ist hier der Verbrauch am höchsten.
  • Lüfter: Auch der Kühler, welcher auf den Prozessor aufgebaut wird, verbraucht eine geringe Menge an Energie.
  • Festplatten: Ob HDD oder SDD, beide Komponenten erhöhen den Verbrauch. Eine Festplatte ist jedoch ein unersetzliches Element im Computer.
  • Laufwerke: Die angestaubte Diskette, die klassische CD oder moderne Blu-ray möchte abgespielt werden. Dafür werden Laufwerke benötigt, welche ebenfalls mit Strom betrieben werden.
  • Soundkarte: Meist wird der Onboard-Sound genutzt. Eine gesonderte Karte erhöht den Verbrauch weiterhin.
  • Sonstige Karten: Egal ob Netzwerkkarte oder TV-Karte jedes eingebrachte Element erhöht die Stromversorgung, welche durch das Netzteil sichergestellt werden muss.
  • Netzteil: Hier wird nicht nur eine bestimmte Strommenge in Watt gewährleistet, sondern auch verbraucht.
  • Motherboard: Die Karten und RAM-Chips werden hier aufgesteckt und angeschlossen. Natürlich verbraucht auch die Hauptplatine Energie.
  • Peripherie: Drucker, Scanner und Kopierer, sowie Gamepad, Maus und Tastatur benötigen Energie. Dies gilt sogar im größeren Maße für den Monitor. Hier ist der Verbrauch von der Technik und der Bildschirmdiagonalen abhängig.

Whirlpool aufblasbar: Faktoren beim Stromverbrauch?

Es wird Sommer und die nächste Hitzewelle kommt bestimmt. Viele Menschen würden sich gerne ins kühle Nass flüchten. Häufig wird vor den Anschaffungskosten eines Whirlpools zurückgeschreckt. Unbekannt ist hingegen, dass es aufblasbare Alternativen gibt. Diese sind preiswert in der Anschaffung und stehen den kostspieligen Modellen kaum nach.

Nähere Informationen sind unter www.aufblasbarer-whirlpool-outdoor.de vorzufinden. Wir beschäftigen uns nachfolgend mit den Faktoren, welche den Stromverbrauch beim Pool beeinflussen können.

3 Faktoren die Einfluss auf den Stromverbrauch beim Pool nehmen

Entspannung im Whirlpool suchen viele Menschen und dass nicht nur in den warmen Monaten. Nur die wenigsten wissen jedoch, wie sich der Stromverbrauch zusammensetzt.

  • Temperatur: Die Wassertemperatur wird je nach Benutzer unterschiedlich eingestellt. Je Wärmer, desto höher der Heizbedarf. Allerdings ist auch die Umgebungstemperatur zu beachten. Es wird folglich mehr Energie verbraucht, wenn draußen nur 5° Celsius sind und der Pool auf 35° aufgeheizt werden soll, als bei 20° Außentemperatur und einer Wunschwärme von 33°.
  • Dämmung: Wie viel Heizenergie verlässt den Pool zu den Seiten oder nach unten? Dass Wärme nach oben verloren geht, lässt sich nicht vermeiden. Aber je nach Aufstellort und Unterlage kann der Verlust an Energie und somit an Strom verringert werden.
  • Nutzung: Natürlich spielt das persönliche Verhalten in die Kosten mit hinein. Je länger der Pool täglich genutzt wird und je häufiger die Anwendung überhaupt vorgenommen wird, desto länger oder gleichmäßiger muss die Erwärmung verlaufen.

Wer den Pool zur warmen Jahreszeit nutzt, verbraucht also weniger Energie. Im Winter wäre der Aspekt der Dämmung und Aufstellung eine erhöhte Bedeutung beizumessen. Bei den Angaben zum Stromverbrauch der Hersteller ist Obacht geboten. Diese sind nur aussagekräftig, wenn ein Strompreis und eine „Wohlfühltemperatur“ angegeben sind.

Wenn ein Hersteller mit 37° und 0,25 kWh rechnet wird ein günstigerer Preis herauskommen, als bei der Berechnung mit 30° und 0,24 kWh.

Sechs Möglichkeiten während des Urlaubs Strom zu sparen!

Am meisten Strom kann tatsächlich dann gespart werden, wenn niemand zu Hause ist. Elektrogeräte werden nicht benötigt und sogar der Stand-By Betrieb macht keinen Sinn. Zahlreiche Tipps und Tricks beschäftigen sich mit der Idee Energie zu sparen, während niemand daheim ist. Diese Stromspartipps möchten wir nachfolgend aufgreifen.

Dabei ist es wichtig, dass die Ratschläge auch umgesetzt werden. Bestenfalls werden diese auf einer Abhakliste aufgenommen. Wer generell auf der Suche nach einer solchen Liste für die Reise ist, der schaut bei www.urlaub-checkliste.org nach.

6 Tipps und Tricks um Strom im Urlaub zu sparen

Natürlich wird schon allein dank der Abwesenheit der Bewohner Strom gespart. Allerdings gibt es weiterführende Hinweise, wie der Stromverbrauch effektiv reduziert wird.

  • Lampen löschen: Ein banaler Tipp? Sicherlich, aber sehr viele Reisende vergessen in der Eile die Lichter zu kontrollieren. So brennt im Schlafzimmer, im Hausflur, im Keller oder in der Küche fortlaufend das Licht. Und da während des Urlaubs niemand kontrolliert, steigt der Energieverbrauch an. Dies muss nicht sein.
  • Stand-By deaktivieren: Der Fernseher und Co befinden sich automatisch im Stand-By Betrieb. Dieser wird vermieden, wenn das Gerät vollständig vom Netz genommen wird. Hierfür sind die Stecker zu ziehen oder Kippschalter der Steckdose umzulegen. Leuchtet der rote Punkte beim TV oder der Anlage, so wird fortwährend Strom verbraucht.
  • Kühlschrank herunterfahren: Ja, praktisch jeder Kühlschrank hat einen Regler für die Intensität der Kälte. Wer über einen längeren Zeitraum wegbleibt, der wird seinen Kühlbehälter vorab stark geleert haben. Die restlichen Lebensmittel kommen zumeist auch mit etwas verringerter Kälte aus.
  • Kühlfach und Gefriertruhe abtauen: Wird das Gefrierfach vom Kühlschrank ebenfalls geleert, so kann dieser vollständig vom Netz genommen und nebenbei noch gereinigt werden. Auch Gefriertruhen oder –schränke können regelmäßig abgetaut werden. Hier ist es jedoch häufig schwierig, die Lebensmittel pünktlich zum Urlaub zu verbrauchen.
  • Elektronik ausschalten: Wurde der Radiowecker abgeschaltet? Ist die Hitze des Wasserbettes heruntergefahren worden? Auf welche Temperatur wurde der Boiler eingestellt? Elektrik, die regelmäßig in Betrieb ist, kann deaktiviert werden.
  • Heizungen ausschalten/herunterregeln: Je nach Jahreszeit sollten auch die Thermostate der Heizkörper heruntergeregelt werden. Die Heizanlage verbraucht, je nach Leistung und Art der Wärmeerzeugung, ebenfalls Strom. Häufig muss das Wasser erhitzt werden.

Mit diesen Tipps kann selbst während der Reisen noch effektiv gespart werden. Die Umwelt wird geschont und die Urlaubskasse aufgebessert.

Der Strommix für Deutschland 2015

Was ist in dieser Minute passiert?

Hin und wieder fragt man sich: Was ist wohl in dieser Minute in der Geschichte passiert? Zum Beispiel, in der Minute, in der man selbst oder seine Kinde geboren wurden. Oder in der Minute, wenn etwas anderes außergewöhnliches passiert ist. Oder wenn man einfach so da liegt, und nachdenkt.

Auf diese Frage gibt es jetzt eine Antwort: auf der Seite “in dieser minute” gibt es darauf jetzt die Antwort. Für jede Minute des Tages ist ein Beitrag hinterlegt, in dem steht, was einmal in dieser Zeit passiert ist. Man muss die Seite einfach nur aufrufen und schon wird es einem angezeigt.

Man kann aber auch einfach im Archiv nach der Minute seiner Wahl suchen.

Unser Surftipp des Tages!

Wo kann Rollrasen überall eingesetzt werden?

Tatsächlich hat der Rollrasen ein Einsatzgebiet, welches dem des herkömmlichen Grüns entspricht. Die Vorzüge liegen darin, den Rasen in der Anfangszeit nicht pflegen zu müssen. Eine Aussaat ist nicht nötig. Das erste Düngen und Bewässern fällt ebenso weg. Damit stellt der Fertigrasen eine gewisse Zeitersparnis dar. Zudem ist die Fläche schneller grün.

Alle notwendigen Informationen zum ausrollbaren Garten gibt es unter www.rollrasen-kunstrasen.de. Dort werden die Vorteile dargelegt. Zudem ist eine Anleitung für das Verlegen vorhanden. Hier beschäftigen wir uns etwas näher mit dem Einsatzzweck des Rollrasens.

Fünf Einsatzgebiete des Rollrasens

Der Rollrasen ist ein Produkt, welches sich verkauft. Dementsprechend gibt es eine Käuferschaft und somit auch Einsatzgebiete oder –orte. Diese werden nachfolgend aufgeschlüsselt.

  • Gartenfläche: Innerhalb von kleinen Gärten kann das Verlegen als minimaler Aufwand betrachtet werden. Je größer der Garten, desto höher der Preis. Aber gerade hier verringert sich auch der Zeitaufwand, welcher für das Ausbringen der Saat benötigt würde. Gleichwohl kann mit dem Rollrasen ein gleichmäßiger Wuchs garantiert werden.
  • Sportanlage: Gerade beim Fußball werden die Plätze stark beansprucht. Ist der Rasen abgearbeitet, so muss schnell neues Grün ausgebracht werden. Hier kommt keine Aussaat in Frage, denn dafür ist die Pause zu kurz.
  • Freizeitanlagen: In Kindergärten kann dem Nachwuchs nur schwerlich erklärt werden, dass der Rasen nicht zu betreten ist. Gleiches gilt auf Spielplätzen. Durch das Verlegen von Rollrasen wird diese Problematik größtenteils umgangen.
  • Außendarstellung: Unternehmen profitieren durch eine gepflegte Anlage. Dazu gehört auch der Rasen. Dieser wächst gleichmäßig, sollte ein Fertigprodukt ausgebracht werden. Gerade bei einem Neubau ist es in diesem Sinne auch sehr schnell Grün.
  • Vogelgebiet: Wenn viele Vögel in der Nähe nisten oder über den Garten hinwegfliegen, wird die Rasensaat selten vollends auflaufen. Dies führt zu einem ungleichmäßigen Wuchs. Der Rollrasen wird jedoch frisch und grün ausgebracht. Hier können die Vögel kein Unheil mehr anrichten.

Im Badezimmer: Von der Duschabtrennung bis zum Radio

Das Badezimmer hat sich über die vergangenen Jahre immer mehr zum Luxus-Raum entwickelt. Wo hat der Mensch mehr Ruhe? Wird so angenehm massiert? Kann vom Tag abschalten oder sich auf das Kommende mental vorbereiten? Dementsprechend ist es wenig erstaunlich, dass das Bad immer imposanter eingerichtet wird.

Einige Wohn-Accessoires sind jedoch noch nicht in jedem Badezimmer angekommen. Nachfolgend soll eine kleine Übersicht erstellt werden, was im Raum mit der Toilette und Dusche nicht fehlen darf.

Gehört ins Badezimmer: Für mehr Bequemlichkeit

Das Bad kann den Bewohnern das Leben erleichtern und gleichwohl für ein großes Maß an Zufriedenheit sorgen. Das folgende Equipment sollte vorhanden sein.

  • Duschabtrennung: Ohne eine Abtrennung spitzt das Wasser unkontrolliert durch den Raum. Unterschiedliche Varianten werden auf www.duschabtrennung-ratgeber.de vorgestellt. Von der Kabine, über die Faltwand, bis zum Walk-In ist die Auswahl tatsächlich größer als gedacht.
  • Massagedüsen: Sowohl bei der Badewanne, als auch bei der Dusche gibt es Massagefunktionen. Innerhalb der Dusche können die Bauteile leichter und zumeist kostengünstiger ausgetauscht werden.
  • Handtuchheizkörper: Hier können Handtücher, aber auch Kleidungsstücke nach der Wäsche aufgehängt werden. Gleichwohl wird im Raum für Wärme gesorgt, welche sogar Schimmel-Sorgen vertreiben kann.
  • Ablage: Wer will sich schon immer nach dem Shampoo bücken? Eine Ablage ist innerhalb der Dusche zumeist leicht, oftmals sogar ohne zu Bohren, zu installieren.
  • Duschradio: Nicht jedes Modell verträgt sich so fabelhaft mit Wasser, wie die Duschvariante. So kann beim Duschen oder Baden die Entspannung noch mit etwas Musik gesteigert werden.
  • Rutschauflage: Hier soll das Rutschen natürlich verhindert werden. Die meisten Unfälle passieren in den eigenen vier Wänden. Die Dusche ist, durch das Wasser, eine Rutschgefahr. Mit einer entsprechenden Matte oder Klebeelementen kann die Gefahr verringert werden.
  • Duschkopf: Hier gibt es Modelle mit unterschiedlichen Funktionen oder sogar mit einer angenehmen LED-Beleuchtung.
  • Beheizte Spiegel: Infrarot-Spiegel sind häufig im Bad im Einsatz. Sie beschlagen nicht und sorgen für Wärme.

Gartenteich anlegen: Eine Auswahl treffen!

Der Entschluss steht fest: Ein Gartenteich soll her! Eine gute Wahl, allerdings ist es damit noch nicht getan. Viele Bewohner haben den Teich vor Augen, wissen dabei gar nicht, dass es unterschiedliche Arten gibt. Spezielle Varianten für Fische, Pflanzen, für Kinder oder sogar zum Schwimmen können in den Garten eingebracht werden.

Nach der Auswahl und vor dem Anlegen, sind umfassende Informationen wichtig. Diese können beispielsweise auf www.gartenteich-bauen.org nachgeschlagen werden. Hier verschaffen wir unseren Lesern einen Überblick über die gängigen und häufig genutzten Teicharten.

Teicharten: Diese Varianten stehen zur Auswahl!

Wer sich für einen Gartenteich entscheidet, der möchte sein Grün aufwerten. Wahrscheinlich ist eine Bank geplant, um sich das Ergebnis regelmäßig betrachten zu können. Vielleicht sollen sogar Vögel und Fische beobachtet werden. Alternativ kann der Gartenteich aber auch zum Schwimmen genutzt werden.

Hier eine Übersicht über die gängigen Teicharten:

  • Koiteich: Der gewöhnliche Gartenteich wird häufig als Lebensraum für Fische gebaut. Ein Koiteich ist jedoch eine Sonderlösung. Denn hier wird viel Schatten benötigt. Ein wichtiges Element ist die Tiefe. Groß sollte der Gartenteich ebenfalls sein. Laub hat in der Wohnstatt der Kois nichts zu suchen.
  • Schwimmteich: Eigentümer könnten sich natürlich auch einen Swimmingpool kaufen. Aber der Teich fügt sich besser ins Gesamtbild des Gartens ein. Wird der Teich korrekt angelegt, erübrigt sich zudem die Reinigung. Es wird kein Chlor benötigt. Damit dies gelingt sind Repositionspflanzen in den Schwimmteich einzufügen. Auch Feinkies stellt Lebensraum für reinigende Mikroorganismen dar.
  • Naturteich: Diese Variante verzichtet über einen Zu- und Ablauf. Dadurch entwickelt sich ein geschlossenes Ökosystem. Dieses wird auch als Weiher bezeichnet. Der Pflegeaufwand ist denkbar gering. Vom Aussehen her steht die Variante anderen Teicharten oftmals nach.
  • Miniaturteich: Balkon-Besitzer aufgepasst! Der Miniaturteich ist ein künstliches Konstrukt und wird häufiger von Vögeln zum Baden benutzt. Es muss kein Aushub vorgenommen werden. Diese Art Teich ist komplett zu erwerben und wird häufig auf der Terrasse oder dem Balkon aufgestellt.
  • Filterteich: Wo der normale Gartenteich häufig Lebensraum von Goldfischen ist, werden im Filterteich vornehmlich Pflanzen eingebracht. Dieser kann durchaus ein ansprechendes Bild für den Garten liefern. Er ist zudem pflegeleicht, da die Pflanzen für die Reinigung sorgen.
  • Kinderteich: Zunächst hat jeder Teich mit einem Zaun umgeben zu sein. Der Nachwuchs oder die Enkel fühlen sich vom Wasser angezogen. Kleinkinder können schon bei sehr geringen Wassermengen ertrinken. Weiterhin sind Fische und weitere Tiere in den Teich einzubringen, welcher auch die Neugier der Kinder befriedigen soll.